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Baccara und wie sich damit Gewinne erzielen lassen

Karten und Palette beim BaccaraQuelle: Roland Scheicher

Bei Baccara oder auch Baccarat beziehungsweise“ Bakkarat, handelt es sich um eines der ältesten und berühmtesten Karten-Glücksspiele in Casinos und Online-Casinos auf der ganzen Welt. Bei dem Spiel geht es darum, auf drei denkbare Ergebnisse zu wetten: 1) Der Spieler gewinnt, 2) Die Bank gewinnt, 3) Es gibt ein Unentschieden. Dabei beziehen sich die Begriffe „Spieler“ und „Bank“ nicht auf die sich am Tisch befindlichen Personen, sondern spiegeln nur die Ergebnisse wider, auf die gesetzt werden kann.

Gespielt wird mit französischen Spielkarten, bei denen das Ass ein Punkt wert ist, Zweier bis Neuer ihren eigenen Gegenwert, Bilder jedoch null Punkte. Das Ziel des Spiels ist es, mit maximal drei Karten neun Punkte zu erreichen – oder so nah wie möglich an neun Punkte heranzukommen. Ein Spieler von Baccara wettet jedoch ausschließlich darauf, ob entweder die vorliegende Spieler-Hand oder Bank-Hand gewinnt, beziehungsweise es ein Unentschieden zwischen den beiden gibt. Durch die Unvorhersehbarkeit des Spieles ergibt sich bei Baccara ein besonders niedriger Hausvorteil der Bank – die Bank liegt nur um circa 1,1 Prozent vor der Hand des Spielers. Doch wie lässt sich das Spiel im eigenen Vorteil gestalten? Hier lesen Sie sechs Strategien, um mit Baccara Gewinne zu erzielen.

  • Unentschieden als No-Go

Vorab die vielleicht wichtigste Strategie – oder eher Tipp –, um nicht nur Gewinne zu erzielen, sondern auch langfristig Spaß an Baccara zu haben: Was auch immer Sie tun, wetten Sie nicht auf „Unentschieden“. Hier liegt auf Grund der niedrigen Wahrscheinlichkeit des Ereignisses der Vorteil der Bank bei circa 14,4 Prozent. Damit kommt in vielen Fällen Frust und Geldverschwendung einher – und bekanntlich sind diese gar nicht förderlich für die Freude am Casinospielen.

  • Die Grundtaktik

Aber zum Glück geht es auch einfach. Die bekanntlich müheloseste Strategie im Baccara lautet, sich an der Bankerwette zu orientieren. Diese Strategie ist der beste Weg, den Vorteil des Hauses gegenüber den Spielern zu minimieren. Dabei müssen Sie keine Karten zählen oder komplizierte mathematische Berechnungen machen. Es reicht aus, bei jeder Hand stets denselben Einsatz auf die Hand der Bank zu machen. So lassen sich vor allem über eine kurze Zeit hinweg Gewinne erzielen – vor allem als Anfänger des Spiels.

KartenQuelle: Arcaion

 

  • Das Prinzip der Entscheidung für die Bank, bis sie verliert

Eine ebenfalls sehr einfache Strategie ist es, sich stets für die Hand der Bank zu entscheiden, bis diese verliert. Hier liegen ebenfalls keine mathematischen Formeln oder Berechnungen zugrunde – sondern es wird schlichtweg auf eine Glückssträhne des Bankers gesetzt. Sobald dieser jedoch verliert, empfiehlt es sich, ohne Einsatz die nächste Hand abzuwarten. Auf das Ergebnis dieser Hand sollten Sie dann im Anschluss darauf wieder wetten. Jedoch aufgepasst: Unentschieden zählt bei dieser Strategie nicht!

  • Das Minus-Plus-Steigerungssystem

Ein weiteres einfach zu verstehendes System ist das Minus-Plus-Steigerungssystem. Hierbei wird bei der ersten Hand ein fester Betrag auf eines der drei Ergebnisse gesetzt – ob Spieler, Bank oder Unentschieden ist hier egal. Kommt es zu einem Gewinn, setzen Sie den gleichen Betrag erneut auf ein Ergebnis Ihrer Wahl. Sobald Sie die Hand jedoch verlieren, setzen Sie den doppelten Betrag auf das Ergebnis, durch das Sie gerade einen Verlust hatten. Auf lange Sicht kommt es zu einem Ausgleich der Verluste durch die gesteigerten Gewinne. Hier empfiehlt sich ein gutes Bankroll-Management, das bedeutet das zu Beginn des Spiels Abstecken eines festen Budgets, um nicht zu schnell zu viel Geld zu verlieren.

Französische Spielkarten beim BaccaraQuelle: jlaso

 

  • Die „1-3-2-6“-Strategie

Eine ähnliche, jedoch kompliziertere Strategie des Steigerungssystems ist die „1-3-2-6“-Strategie. Hier kommt es immer jeweils auf vier Runden an, dessen letzte Ergebnisse Sie sich merken müssen. Fällt in der ersten Runde mit dem Einsatz von 1 ein Gewinn, setzen Sie in der zweiten Runde den ursprünglichen Einsatz plus 1 plus den Gewinn der ersten Runde (also 3). Mit dem ursprünglichen Einsatz erhält man also nach Gewinn der zweiten Runde den Gegenwert von 6 Einheiten von der Bank. In der dritten Runde werden von den 6 Einheiten nur 2 gesetzt. Gewinnen Sie diese, wetten Sie im Anschluss mit 6 Einheiten. Bei einem Gewinn dieser fünften Wette, haben Sie ganze 12 Einheiten erzielt. Somit verliert man in der ersten Runde immer nur einen kleinen Teil – eine Einheit. Wenn man wiederum die zweite Runde verliert, nachdem man die erste gewonnen hat, ist der Verlust 2 Einheiten. Wenn wiederum die dritte Runde nach zwei Gewinnen nun verloren wird, bleiben immerhin noch 2 Einheiten. Und fällt ein Verlust in der vierten Runde, ist dies unproblematisch, da in den vorigen drei Runden genauso viel gewonnen wie verloren wurde.

  • Spaß über Gewinn

Zuletzt erneut ein Tipp: Haben Sie Spaß am Spiel und stellen Sie die finanziellen Gewinne hintenan. Nur, wenn Sie Spaß haben und somit kontinuierlich am Ball bleiben, besteht die Chance, dass Sie die Regeln ausreichend verinnerlichen und ein Händchen für Baccara entwickeln.

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