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6 Wege, wie man sich als Chef der Generation Z unbeliebt macht

Team-Meeting im Büro Quelle: Pixabay

Baby-Boomer, Generation Golf, Generation Y – je nach Zeitraum ihrer Geburt werden Menschen gerne in eine Schublade gesteckt. Die jüngste Generation, also alle, die nach 1995 geboren wurden, hört auf die Bezeichnung Generation Z. Ihre Mitglieder zeichnen sich vor allem dadurch aus, dass sie seit ihrer Geburt von digitalen Technologien umgeben sind. Außerdem, so lauten die Vorurteile, sind sie faul und lassen sich keine Kritik gefallen. Allerdings ist es nicht besonders fair, auf die Eigenheiten eines Menschen zu schließen, wenn man nur sein Geburtsjahr kennt. So herrscht die allgemeine Annahme, dass Glücksspiele vor allem älteren Personen vorbehalten sind. Weil es aber inzwischen auch die Möglichkeit gibt, im Casino online zu spielen, entdecken immer mehr junge Menschen Roulette, Poker und andere Spiele für sich. Was sich jedoch nie ändern wird, sind Konflikte zwischen den unterschiedlichen Generationen. Zu denen kommt es vor allem am Arbeitsplatz, wohin es immer mehr Mitglieder der Generation Z nach erfolgreichem Schulabschluss oder Studium zieht. Dies sind sechs der Dinge, mit denen sich ein älterer Chef ganz bestimmt bei der Generation Z unbeliebt macht – selbstverständlich mit einem Augenzwinkern zu verstehen.

1. Kritik üben

Unter den vielen Vorurteilen, die es über die Generation Z gibt, hält sich eins besonders hartnäckig: dass ihre Mitglieder nicht in der Lage sind, mit Kritik umzugehen. Im Gegensatz zu den Generationen vor ihnen sind sie es schon seit frühester Kindheit gewohnt, bei allen wichtigen Entscheidungen Mitspracherecht zu haben. Daher haben sie von Haus aus nicht mit Hierarchien zu tun. Im Arbeitsleben wird ihnen dieses Konzept jedoch sehr anschaulich vor Augen geführt – nämlich in Form des Vorgesetzten. Dessen Job ist es, für den maximalen Erfolg des Unternehmens zu sorgen. Und wenn einer seiner Mitarbeiter nicht hart genug dafür arbeitet oder wiederholt Fehler macht, dann muss er ihn zurechtweisen. Auch das kennen die wenigsten Mitglieder der Generation Z aus ihrem Elternhaus. Von dort sind sie es gewohnt, mit Lob überschüttet zu werden. Wer also einen jungen Arbeitnehmer an seine Grenzen bringen will, der sollte ihn einfach nur ein paar Mal zurechtweisen.

2. Sämtliche Kritik auf einmal

Wenn der Chef schon mal dabei ist, seinen jungen Angestellten zu kritisieren, dann sollte er sich nicht aufhalten lassen. Denn wenn die Generation Z schon Probleme damit hat, Kritik anzunehmen, dann fällt es ihr umso schwerer, eine ganze Salve an Korrekturen zu ertragen. Statt heute eine Kritik anzubringen und morgen die nächste, sollte der Boss gleich alle Kritiken an einem Tag loswerden. So macht er sich garantiert unbeliebt bei der jungen Generation.

3. Einfach machen lassen

In ihrer Schulzeit sind die Mitglieder der Generation Z einem festen Tagesplan gefolgt. Nach der Schule hatten sie Nachhilfe, machten Sport oder gingen einer anderen außerschulischen Aktivität nach. Für Selbstständigkeit war da einfach kein Platz. Mit dem Eintritt ins Berufsleben ändert sich dies allerdings. Zwar bekommen sie dort auch feste Aufgaben zugewiesen, allerdings sollen sie diese möglichst erledigen, ohne dass ihnen ständig ein Kollege oder Vorgesetzter über die Schulter schaut. Der Chef muss also einen Spagat schaffen: Einerseits muss er dafür sorgen, dass der junge Arbeitnehmer weiß, was er wie zu tun hat, andererseits muss er ihn aber auch dazu anleiten, den Job selbstständig auszuführen. Denn sonst geht ihm immer eine zweite Arbeitskraft verloren, die nur damit beschäftigt ist, den jungen Kollegen anzuleiten. Unbeliebt macht sich ein Vorgesetzter bei der Generation Z also dann, wenn er seinen Mitgliedern einfach nur die allernötigsten Anweisungen gibt.

Generation Z bei der Arbeit Quelle: Pexels

4. Die Arbeitszeit flexibel gestalten

Lange Zeit war es völlig normal, zu einer festen Zeit im Büro zu sein und es ebenfalls pünktlich wieder zu verlassen. Inzwischen hat sich in vielen Unternehmen die Gleitzeit etabliert. Sie ermöglicht es, dass die Angestellten ihre Arbeitszeiten relativ frei bestimmen können. Wer lieber ausschläft, der muss länger im Büro bleiben, und wer früh zu Hause sein will, der muss entsprechend früh aufstehen. Man könnte nun der Meinung sein, dass die Mitglieder der Generation Z dieses Modell bevorzugen. Schließlich mögen sie es doch, flexibel zu sein und sich alle Möglichkeit offenzuhalten. Interessanterweise gilt dies aber nicht bei der Arbeitszeit. Die bevorzugen die jungen Arbeitnehmer in geregelter Form. Denn wie bereits erwähnt, sind sie an einen festen Zeitplan gewohnt, der ihrem Leben Struktur gibt. Ein Arbeitgeber, der sich bei der Generation Z unbeliebt machen will, setzt also auf Gleitzeit.

5. Möglichst viele Überstunden

Es gibt einen anderen Grund, warum der Generation Z flexible Arbeitszeiten suspekt sind. Sie wittert dahinter nämlich eine subtile Aufforderung des Chefs, Überstunden zu machen. Und wenn die junge Generation eines nicht mag, dann ist das eine Einschränkung ihrer freien Zeit. Für sie muss die Arbeit um 17 Uhr erledigt sein, danach ist das Thema für den Tag beendet. Das passt auch gut zum Vorurteil, dass die Mitglieder der Generation Z keine Lust auf Verantwortung haben. Schließt sich hinter ihnen die Bürotür, dann kann ihnen ihr Arbeitgeber erst einmal egal sein. Überstunden sind also ebenfalls ein gutes Mittel, die jungen Kollegen aus dem Tritt zu bringen.

6. Keine Möglichkeiten der Entwicklung

Den Mitgliedern der Generation Z sind Dinge wie die Höhe des Gehalts, der berufliche Status und selbst das Unternehmen, für das sie tätig sind, weitgehend egal. Deshalb müssen sie mit anderen Dingen gelockt werden – etwa mit Projekten, die ihr Interesse langfristig aufrechterhalten, oder mit einer Vielzahl an unterschiedlichen Aufgaben. Ein Chef, der es sich mit seinen jungen Untergebenen verscherzen will, lässt sie also den ganzen Tag die gleiche Tätigkeit ausführen und gibt ihnen keine Möglichkeit, sich im Arbeitsleben weiterzuentwickeln.

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