Jetzt registrieren

Erhalten Sie €1000 bonus

1. Einzahlung - bis zu 100% Bonus • 2./3. Einzahlung - bis zu €400 Bonus • Nur für Neukunden • Mindesteinzahlung €10 • Durchspielbedingung: 70x

Angebotskonditionen

Registrieren

7 Gründe, kein Haus zu kaufen

ImmobilieQuelle: Pixabay

„Ein Mann soll in seinem Leben einen Baum pflanzen, ein Haus bauen und einen Sohn zeugen.“ Dieser Spruch, der angeblich von Martin Luther stammt, bringt sehr gut die beliebtesten Lebensziele vieler Menschen auf den Punkt. Vor allem die Frage nach dem Wohnraum veranlasst die meisten von uns zum Grübeln. Sollte man lieber sein Leben lang Miete fürs Wohnen zahlen oder lohnt es sich, ein Haus zu kaufen oder gar zu bauen? Das Eigenheim war lange der große Traum, dem es zu folgen galt. Doch inzwischen scheint es so, dass die Mietwohnung deutlich an Attraktivität hinzugewonnen hat. Aber was spricht dafür, jeden Monat mehr oder weniger viel Geld für seinen Wohnraum zu bezahlen?

1. Ein Haus ist unglaublich teuer

Dass ein eigenes Haus viel kostet, dürfte jedem bewusst sein. Natürlich hängt der Preis stark von Faktoren wie der Größe, der Lage und dem Alter der Immobilie ab. In jedem Fall sind es aber ein paar Hunderttausend Euro, die gezahlt werden müssen. Dazu kommen Kosten, an die man im ersten Moment meist nicht denkt. Oft ist ein Makler involviert, der einen Anteil vom Kaufbetrag verlangt, außerdem sind diverse Abgaben an den Staat fällig. Ein neu gebautes Haus ist auch nicht viel günstiger – im Gegenteil. Zunächst muss ein Grundstück erworben und erschlossen werden, dann muss ein Architekt die Immobilie planen. Anschließend macht die Baufirma einen Kostenvoranschlag, an den sie sich so gut wie nie hält. Das macht es für die Bauherren schwierig, sich auf ihren Finanzierungsplan zu verlassen. 

HausbauQuelle: Pixabay

2. Die Abzahlung dauert lange

Das eigene Haus gilt als perfekte Vorsorge fürs Alter. Statt die Rente mit Mietkosten zu belasten, wohnt man in seinem Eigenheim und hat nur die Nebenkosten zu tragen. Praktisch sieht das aber meist ganz anders aus. Hat man nämlich nicht den ganz großen Jackpot geknackt, während man im Casino online gespielt hat, musste man beim Hausbau oder -kauf einen Kredit aufnehmen. Der hat eine Laufzeit von mehreren Jahrzehnten, die sich bei unerwarteten Verdienstausfällen auch noch erhöhen kann. Verliert ein Hausbesitzer etwa seinen Job und muss zeitweise von staatlicher Unterstützung leben, kann es passieren, dass die monatlichen Raten für diese Zeit reduziert werden müssen. Je nachdem, in welchem Alter der Kredit aufgenommen wurde, ist es möglich, dass seine Tilgung bis zum Renteneintritt dauert – oder gar darüber hinaus. Dann zahlen die Hausbesitzer von ihrer Rente zwar keine Miete, müssen aber noch immer den Kredit abzahlen.

3. Berufliche Flexibilität

In Zeiten der Globalisierung und der schier unendlichen beruflichen Möglichkeiten ist es geradezu rückschrittlich, sich an einen bestimmten Ort zu binden. Doch genau das tun Menschen, die ein Haus kaufen oder bauen. Zwar spielt ihr Arbeitsort eine wichtige Rolle bei der Entscheidung, wo sich ihre Immobilie befinden soll. Es kann aber immer sein, dass es zu einem Job- und damit einem Ortswechsel kommt. Wer dann in einer Mietwohnung lebt, hat meist keine Probleme damit, in eine neue Stadt umzuziehen. Ist allerdings ein eigenes Haus im Spiel, fällt der Abschied aus der Region schwerer.

4. Der Weiterverkauf ist schwierig

Nicht nur ein neuer Job kann es nötig machen, den Wohnort zu wechseln. Auch andere Ereignisse wie eine Geburt oder ein Todesfall können dafür sorgen, dass man schnell umziehen muss. Meist ist der Hausverkauf dann die einzige Option, um an Geld für den Neuanfang zu kommen. Das ist jedoch leichter gesagt als getan. Der Verkauf einer Immobilie gestaltet sich nämlich häufig als recht schwierig. Zunächst muss ein Interessent gefunden werden, der erst prüfen muss, ob er den Hauskauf finanzieren kann. Dann fallen eventuell Ausgaben wie die Spekulationssteuer, die Vorfälligkeitsentschädigung und für eine Renovierung an. Der Verkauf eines Hauses verursacht also einiges an Kosten, mit denen nicht unbedingt zu rechnen ist. Noch dazu sollte man daran denken, dass der Kredit, den man für den Hauskauf aufgenommen hat, entweder nach dem Verkauf der Immobilie weiterläuft oder abgelöst werden muss. Die erhofften Einnahmen aus dem Hausverkauf lösen sich dadurch schnell in Wohlgefallen auf. Angesichts dessen wird der einstige Hausbesitzer wohl der Möglichkeit nachtrauern, einfach eine Wohnung zu mieten. 

5. Pulsierendes Leben in der Stadt

In der Stadt sind Häuser viel teurer als auf dem Land. Deshalb entscheiden sich viele Hauskäufer dafür, in kleineren Orten eine Immobilie zu erwerben. Selbstverständlich kann das ruhige Leben dort sehr schön und angenehm sein. Es ist aber auch möglich, dass sich die einstigen Stadtbewohner in ihrer neuen Umgebung langweilen. Sie vermissen das Kino, die Konzerthalle, das Fußballstadion und all die anderen Orte, die das Leben in der Stadt so aufregend machen. Außerdem brauchen sie auf dem Dorf für jede Besorgung ein Auto, was in der Stadt dank öffentlicher Verkehrsmittel meist verzichtbar ist. Sind die Kinder dann noch im schulpflichtigen Alter und müssen lange Fahrten mit dem Schulbus in Kauf nehmen, kann die Stimmung leicht umschlagen.

6. Einfach nur nutzen

Wer in eine Mietwohnung einzieht, muss sich keine Gedanken über die Gestaltung der Wohnräume machen. Badewanne, Waschbecken, Heizkörper – alles ist schon drin. Wer jedoch ein Haus baut, muss über diese Gegenstände entscheiden, was durchaus belastend sein kann. Und selbst wenn man ein gebrauchtes Haus kauft, möchte man in diesem auch seinen eigenen Stil verwirklichen. Diese Erneuerungen müssen zwar nicht sofort nach dem Umzug erledigt werden, kommen aber irgendwann auf die Hausbesitzer zu. Bis es soweit ist, kreisen ihre Gedanken mehr oder weniger intensiv darum, wie die neuen Gegenstände aussehen sollen.

7. Reparaturen aus eigener Tasche

Geht in einer Mietwohnung aus Altersgründen etwas kaputt, zahlt der Besitzer für die Reparatur oder das neue Produkt. Dem Mieter kann also egal sein, wie viel eine neue Gastherme oder ein Toilettenspülkasten kostet. Hausbesitzer müssen sich dagegen selbst darum kümmern, ein kaputtes Gerät in ihren eigenen vier Wänden zu ersetzen. Sie haben keinen Hausmeister, der schnell vorbeikommen kann, um einen defekten Lichtschalter auszutauschen. Stattdessen müssen sie es entweder selbst machen oder einen Handwerker bestellen – und diesen dann aus eigener Tasche bezahlen. Wer die gängigen Kosten für einen Klempner oder Elektriker kennt, der weiß, dass das ganz schön ins Geld gehen kann.

Registrieren
Günstiger Urlaub in europäischen Hauptstädten Die Biathlon-Weltmeisterschaft 2019