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Neues Jahr, neues Glück

Wirtschaft

Straßenschild mit der Aufschrift “Dream Job - Spin Palace BlogQuelle: Pixabay

Kaum bricht das neue Jahr an, setzen sich viele gute Vorsätze die meistens nur ein paar Tage halten und danach gekippt werden und in Vergessenheit geraten. Solche Vorsätze sind meistens mit dem Rauchen aufzuhören oder öfter zu trainieren. Auch wenn so mancher Vorsatz gebrochen wird oder nicht wirklich wichtig ist, können einige Vorsätze das Leben verändern. Die Rede ist nicht vom großen Gewinn am Spielautomaten oder der Sechser im Lotto, der das Leben auf dem Kopf stellt, sondern ein neuer Job, der neue Möglichkeiten bringen und das Leben und die Karriere positiv beeinflussen kann.

Wie bei vielen Sachen, ist auch bei der Jobsuche ein gutes Timing sehr wichtig. Wenn man wirklich Erfolg bei der Suche haben möchte, sollte man sich an gewisse Regeln des Arbeitsmarktes halten und in der richtigen Zeit seine Bewerbung schicken, sonst wird das leider nichts mit der neuen Stelle.

Gibt es so etwas wie den richtigen Augenblick?

Mann beim Tippen auf dem Laptop - Spin Palace BlogQuelle: Pixabay

Ja, den gibt es. Es lässt sich zwar nicht für den gesamten Arbeitsmarkt pauschalisieren, aber es gibt gewisse Gemeinsamkeiten zwischen den meisten Branchen. Gute Monate, um sich zu bewerben sind die zweite Januarhälfte und der Februar. Auch die Zeit danach, also März bis Ende Mai / Anfang Juni sind für viele Branchen, wie Bau und Tourismus gute Monate.

Wessen guter Vorsatz zum Jahresbeginn nicht einen neuen Job zu suchen ist und irgendwann im Laufe des Jahres merkt eine (berufliche) Veränderung müsse her, der kann sich im Herbst auf Jobsuche begeben.

Warum sind Januar und Februar gute Monate?

Frau mit Lebensläufen - Spin Palace BlogQuelle: Pixabay

Anfang des Jahres ist das Budget groß und je nach Unternehmensphilosophie, kann es sein, dass gerade am Anfang des Jahres für das ganze Jahr geplant und viel investiert wird. Natürlich gibt es auch Unternehmen die im Januar und Februar zurückhaltender sind und erst gegen Ende des Jahres richtig Gas geben. Bei einer solchen Strategie hält der Schwung meistens bis ins neue Jahr hinein, so funktionieren beiden Philosophien recht gut und es bedeutet, dass Arbeitskräfte gebraucht werden.

Beim Januar sollte man beachten, dass in der ersten Hälfte noch nicht viel los ist. In der ersten Woche sind noch Ferien und in der zweiten gewöhnen sich die Mitarbeiter wieder ans Arbeiten. Erst ab der dritten Woche geht es richtig los.

Bloß in der Bau-, in der Tourismus- und in anderen wetterbedingten und saisonalen Branchen geht es erst im Frühjahr los. Da es auch Wintertourismus gibt, zumindest in den Schneegebieten, gibt es auch hier natürlich Ausnahmen.

Ist das Frühjahr eine gute Zeit?

Ja. Wie weiter oben erwähnt, so manche Branche startet erst im März oder später durch. Meistens ist die Auftragslage im Frühjahr gut und es werden zusätzlich Arbeitskräfte gebraucht. Gerade in der Gastronomie und in der Hotellerie trifft das zu. Frühjahr ist auch die Jahreszeit der Messen, wo auch viele Geschäfte getätigt und so einiges investiert wird.

Bei manchen Branchen sollte man eventuell die Osterferien beachten und sich an diesen zwei Wochen und in der Zeit davor nicht bewerben.

Das Sommerloch

Frauen beim Arbeiten am Computer - Spin Palace BlogQuelle: Pixabay

Deutschland mit seinen 16 Bundesländern und 82 Mio. Einwohnern hat im Gegensatz zu anderen Ländern verzerrte und keine einheitlichen Sommerferien. Das bedeutet, dass im Gegensatz zu Schweden, wo sich das ganze Land im Juli im Urlaub befindet und ab August alles wie gewohnt funktioniert, dauern die Sommerferien bei uns vom Juni bis September. Deswegen sollte man beachten wann Sommerferien sind und erst danach seine Bewerbung abschicken, sonst landet sie in irgendeine Schublade für einige Wochen bis der Personaler wieder da ist und sich hoffentlich daran erinnert und sich bei Ihnen meldet. Bis dahin haben Sie wahrscheinlich auch vergessen, dass Sie sich auf eine Stelle beworben haben und wundern sich wer da an der Strippe ist und was er von Ihnen will.

Am besten ist es, man fährt im Sommer selber in Urlaub und denkt sorgfältig darüber nach, was man ab Herbst machen und welche Karriere man einschlagen möchte. Mit dem richtigen Plan, wird sicherlich nichts falsch gemacht.

Ausnahme hier: alles was mit Tourismus zu tun hat.

Der heiße Herbst

Die Personaler und die Entscheider sind erholt aus dem Urlaub zurück und gehen mit frischen Ideen an den Start. Das bedeutet weitere Projekte und Investitionen. Auch fangen die Messen wieder an, wo geschäftliche Kontakte geknüpft werden und so mancher Vertrag abgeschlossen wird. Die Unternehmen suchen deswegen wieder nach Arbeitskräften.

Auch im Tourismus geht es heiß her. Es ist die Übergangsphase vom Sommer- zum Wintertourismus und turnusgemäß werden Arbeitskräfte gesucht.

Der Endspurt des Jahres

Im Dezember kann man beides haben, Glück und Pech. Entweder hat das Unternehmen, bei dem man arbeiten möchte einen Überschuss und geht jetzt in die Vollen und stellt deswegen Mitarbeiter ein oder es läuft auf Sparflamme und stellt keinen vor der Winterpause ein.

Ein paar Tipps zum Schluss

Jetzt Bewerben auf Computertastatur - Spin Palace BlogQuelle: Pixabay

Da die meisten Menschen sich nicht im Dezember bewerben, ist die Anzahl der Konkurrenten überschaubar. Also kann man sich getrost wagen seine Bewerbung abzuschicken. Mit etwas Glück meldet sich jemand noch vor Weihnachten und man kann nach der festlichen Zeit eine neue Stelle antreten.

Ein anderer Tipp ist, sich zu bewerben, wenn man noch Arbeit hat, denn es schaut besser aus im Lebenslauf, als wenn da Arbeitssuchend stehen würde.

Auch sollte man Karrierenetzwerke richtig nutzen und Mut haben eine Bewerbung auf gut Glück zu verschicken, auch wenn das Unternehmen keine Stelle ausgeschrieben hat.

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