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Wer die Hamburg Open gewinnen kann

Einmal im Jahr begrüßt Hamburg einige der besten Tennisspieler der Welt. Sie treten auf der Anlage Am Rothenbaum gegeneinander an und ermitteln den Sieger der Hamburg Open. Das ist nicht nur für die 13.200 Zuschauer, die auf den Tribünen rund um die 13 Plätze sitzen können, ein Vergnügen. Auch alle, die gerne auf Tennis wetten, können den Start des Turniers kaum erwarten. Der erste Aufschlag wird in diesem Jahr am 20. Juli über das Netz segeln, das Finale findet dann am 28. Juli statt. Besondere Freude löste kürzlich eine Ankündigung der Veranstalter aus: Alexander Zverev, der aktuell beste deutsche Tennisspieler, wird in Hamburg an den Start gehen. Damit macht er natürlich dem Österreicher Dominic Thiem und dem Italiener Fabio Fognini Konkurrenz, die bislang als Favoriten für den Turniersieg galten.

Einmal im Halbfinale

Für Alexander Zverev sollten die Hamburg Open eigentlich ein Highlight des jährlichen Tenniskalenders sein. Schließlich wurde er im April 1997 in der Hansestadt geboren. Außerdem hat er im Juli 2013 sein erstes Match als Profi am Hamburger Rothenbaum bestritten – und in zwei Sätzen gegen den Spanier Roberto Bautista Agut verloren. Auch 2014 erhielt Zverev eine Wildcard von den Veranstaltern der Hamburg Open und durfte somit im Hauptfeld starten. Dort gelang ihm mit einem 6:0 und 6:2 gegen den Niederländer Robin Haase der erste Sieg bei einem ATP-Turnier. Anschließend erreichte Zverev sogar das Halbfinale, in dem er sich dann allerdings dem Spanier David Ferrer deutlich mit 0:6 und 1:6 geschlagen geben musste. In den Jahren 2015 und 2016 waren die Hamburg Open für den Deutschen aber jeweils schon in der ersten Runde zu Ende.

Alexander_ZverevQuellen: Wikimedia

Erster Start seit drei Jahren

Seit seiner Niederlage gegen den brasilianischen Qualifikanten Thiago Monteiro im Juli 2016 kehrte Zverev nicht wieder an den Hamburger Rothenbaum zurück. Begründet wurde das Fehlen des Lokalmatadors stets damit, dass kurz nach den Hamburg Open eine Reihe von Hartplatzturnieren in den USA stattfinden. Auf diese wollte sich Zverev optimal vorbereiten und verzichtete deshalb auf die Teilnahme in seiner Heimatstadt. In diesem Jahr ist es jedoch anders: Zverev nimmt nicht am Turnier von Washington teil, das in der Woche nach den Hamburg Open stattfindet, und hat deshalb eine Lücke im Kalender. Zudem hat er sich kürzlich von seinem langjährigen Manager Patricio Apey getrennt, dessen Bestreben es war, die internationale Karriere von Zverev voranzubringen. Dafür sollte sein Schützling auf Auftritte in seiner Heimat verzichten.

Platz 5 der Weltrangliste

Mit Zverev konnten die Veranstalter der Hamburg Open einen der momentan besten Tennisspieler der Welt gewinnen. In der aktuellen Weltrangliste liegt der Deutsche auf dem fünften Platz, hatte allerdings im November 2017 schon den dritten Rang inne. Elf Turniere konnte Zverev im Laufe seiner noch jungen Karriere bereits gewinnen, das Highlight war dabei ohne Zweifel der Titel bei den ATP Finals 2018. Im Jahr 2019 konnte Zverev jedoch erst einen Turniersieg feiern: Ende Mai gewann er in Genf. Beim Grand-Slam-Turnier von Wimbledon schied er dagegen bereits in der ersten Runde gegen den tschechischen Qualifikanten Jiří Veselý aus.

Ein Topstar aus Österreich

Auch der zweite deutschsprachige Spieler aus den Top 10 der Weltrangliste geht in Hamburg an den Start. Der Österreicher Dominic Thiem liegt mit Platz 4 sogar noch vor Zverev, außerdem hat er mit 13 Turniersiegen zwei mehr vorzuweisen als der Deutsche. Im Jahr 2019 konnte Thiem schon zwei Trophäen entgegennehmen: Im März gewann er das Turnier von Indian Wells, indem er im Endspiel Roger Federer besiegte, und einen Monat später trug er sich in Barcelona in die Siegerliste ein. Für Aufsehen sorgte der Österreicher jedoch im Juni, als er bei den French Open bis ins Finale vordrang. Dort hielt er gegen Rafael Nadal zu Beginn noch gut mit und gewann sogar den zweiten Satz. Letztlich musste er sich dem Spanier jedoch geschlagen geben und wartet noch immer auf seinen ersten Grand-Slam-Titel. Neben seiner Zusage für die Hamburg Open 2019 hat Thiem gleich versichert, auch 2020 am Rothenbaum an den Start zu gehen.

Dominic Thiem Quellen: Wikimedia

Ein weiterer Spitzenspieler

Den Organisatoren der Hamburg Open ist es gelungen, noch einen weiteren Top-10-Spieler für die Auflage von 2019 zu verpflichten. Der Italiener Fabio Fognini nimmt derzeit den zehnten Platz der Weltrangliste ein, was die höchste Platzierung in der Karriere des 32-Jährigen ist. Im April 2019 gewann er das Turnier von Monte Carlo und damit sein erstes Turnier der ATP World Tour Masters 1000. Auch wenn die Hamburg Open nicht dieser Turnierserie angehören, wird Fognini ein großes Interesse daran haben, sie zu gewinnen.

Fabio FogniniQuellen: Wikimedia

Struff und Kohlschreiber sind auch dabei

Aus deutscher Sicht ist eine weitere Personalie interessant: Auch der zweitbeste Spieler des Landes wird in Hamburg am Start sein. Jan-Lennard Struff liegt in der aktuellen Weltrangliste auf Platz 33 und damit so weit oben wie noch nie in seiner Karriere. Struff konnte bislang fünf Turniere gewinnen, allerdings handelte es sich dabei um Veranstaltungen der ATP Challenger Tour. Immerhin erreichte er 2019 bei den French Open das Achtelfinale und stand bei den Turnieren in Auckland und Stuttgart jeweils im Halbfinale. Zu Zverev und Struff gesellt sich auch Philipp Kohlschreiber, der momentan auf Platz 57 der Weltrangliste liegt und damit der drittbeste deutsche Spieler ist.

Jan-Lennard StruffQuellen: Wikimedia

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