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Was ist der Islamische Staat?

Islamischer Staat, Terroristen, Krieg

Vermummte Terroristen des IS halten Ihre Waffen und die Flagge des IS in den Händen; Spin Palace BlogQuellen: Stern.de

Wir vom Spin Palace Online Casino scheuen uns nicht, Sie auch über aktuellere und nicht Casino-bezogene Nachrichten zu informieren. In unserem heutigen Blog möchten wir Sie über den Islamischen Staat (IS) informieren. Wie Sie sicherlich wissen, ist die IS eine Terrorvereinigung. Diese Terrorvereinigung ist verantwortlich für Hundertausende Tote vor allem im Bereich des Iraks und Syrien. Wir möchten Sie über die Anfänge dieser Terrormiliz, den Aufstieg, den Terror, die furchtbaren Kriege und dann glücklicherweise über den Fall der Miliz informieren.

Uns ist bewusst, dass der IS fast komplett ausgemerzt wurde – aber es gibt aktuell immer noch sogenannte „Nester“, in denen noch Terroristen das Volk in Angst und Schrecken halten. Wir hoffen, dass die Welt bald von diesen Terroristen befreit wird.

Die Anfänge

Die Terrorvereinigung wurde im Jahr 2003 als salafistische Miliz gegründet. Diese terroristische Miliz konnte in kürzester Zeit viele tausende Mitglieder gewinnen, da sie von der Ideologie und den Hassreden auf den Westen und die Ungläubigen überzeugt wurden. Der IS steht für das Scharia-Gesetz und dem Wahhabismus.

Die Scharia

Der IS führte zu Beginn in seinen Gründungsgrundsätzen einen Katalog mit 16 Punkten ein, die umfänglich der Scharia unterstehen. Dieser Katalog, nach dem alle ihr Leben ausrichten mussten, schränkte das öffentliche, aber auch private Leben sehr ein. Im Islamischen Staat war der Verkauf und der Konsum von Alkohol, Tabakwaren und Drogen untersagt. Es galt ein Versammlungsverbot, das Verbot abweichender Religionen, und es wurde auch das unter Muslime beliebte Taubenzüchten verboten. Die Verwendung von Apple-Geräten war untersagt und auch Mobiltelefone, die via GPS ortbar sind.

Die Scharia hatte aber für die Frauen die stärksten Einschränkungen. IS-Frauen mussten sich nach der Scharia komplett bedecken und durften keine Haut zeigen. Frauen haben in der Scharia keinen Wert, und Sie müssen sich bedingungslos den Männern unterwerfen. Frauen dürfen nicht arbeiten, Auto fahren und teilweise auch nicht die Schule besuchen.

Alle diese Verbote galten aber anscheinend nicht für die Zehntausende Soldaten der IS, denn diese plünderten und brandschatzten die Gebiete, tranken Alkohol im Überfluss und die Opiumproduzenten kamen mit den Lieferungen in die Kriegsgebiete überhaupt nicht nach. Auch beim Umgang mit Frauen waren die Terroristen nicht zimperlich. Wurden Gebiete „Ungläubiger“ übernommen, so wurden die Frauen dort vergewaltigt und als Sexsklaven gehalten. Haben sich Frauen gewehrt, wurden Sie erschossen. So geschehen im Jahr 2016, als 250 Frauen ermordet wurden, die sich geweigert haben, den Soldaten als Sexsklavinnen zu dienen.

Zwei IS-Frauen zielen mit einem Scharfschützengewehr; Spin Palace BlogQuellen: Bloomberg

Wie hat sich der IS finanziert?

Schätzung zufolge verfügte der IS im Jahr 2015 über ein Vermögen von über 2 Milliarden US-Dollar, und war somit die reichste aller Terrorvereinigung der Welt. Wie aber kam der IS zu so viel Geld? Einerseits hat sich der IS bei seinen Plünderungen schadlos gehalten. Als der IS im Jahr 2014 die nordirakische Stadt Mossul eroberte, wurde dort die Zentralbank geplündert und dadurch fielen dem IS unglaubliche 429 Millionen US-Dollar in die Hände.

Neben den Plünderungen besaß der IS auch Ölfelder, die erobert wurden. Über Jahre förderten die Terroristen unglaubliche Mengen an Öl und verkauften dieses in Gebiete, die durch Sanktionen gehemmt waren. Teilweise flossen täglich mehr als 3 Millionen US-Dollar in die IS-Kassen.

Auch eroberten die Terroristen auf ihren Beutezügen viele antike Fundstücke und Kunstwerke, die mit falschen Papieren im westlichen Ausland in Umlauf gebracht wurden und für viele Millionen US-Dollar neue Besitzer fanden.

Der IS verdiente auch viel Geld durch Lösegelder und Sklaverei. Personen aus der westlichen Welt wurden sehr gerne entführt, aber nur selten hingerichtet, denn die Lösegelder brachten sehr viel ein. Im Bereich der Sklaverei versteigerte der IS nach Schätzungen bis zu 100.000 Frauen und Mädchen auf Sklavenmärkte. Männer wurden nicht versklavt, diese wurden hingerichtet.

Und als letzte Einnahmequelle konnte der IS auch sehr viele Spendengelder für ihren Kampf akquirieren. Denn auf der ganzen Welt leben Muslime, die den Scharia-Gedanken zumeist im Kopf leben, und gerne bereit waren, die Verbreitung zu unterstützen. So war es nicht verwunderlich, dass viele Zehntausend im Ausland lebende Muslime Monat für Monat Gelder an den IS spendeten. Auch Moscheen und islamistische Vereine sorgten für einen regen Geldfluss.

Der Aufstieg des IS

Vom Gründungsjahr in 2003 bis ins Jahr 2014 stand die Terrorvereinigung nicht sehr im Rampenlicht. Der Weltbevölkerung war die Miliz bekannt und wurde teilweise auch von westlichen Ländern finanziert, um sie bei Kämpfen auf der eigenen Seite zu haben. Erst als die Miliz mit den Taliban in Verbindung gebracht wurde, die ja die Terrorgruppe war, die am meisten bekämpft wurde, beendeten die westlichen Staaten die Zusammenarbeit. Der IS war eine im Irak und Syrien beheimatete Terrororganisation, die erst ab dem Jahr 2014 so richtig in Fahrt kam.

Der Terror

Im Januar 2014 übernimmt der IS die irakischen Städte Falludscha und Ramadi. Ebenfalls gelingt es ihnen die Herrschaft über Raka, einer syrischen Großstadt, zu übernehmen. Vor allem in dieser Stadt wütet der IS mit absoluter Grausamkeit. Öffentliche Hinrichtungen, Enthauptungen, Steinigungen und Gruppenvergewaltigungen am helllichten Tag und in der Öffentlichkeit standen an der Tagesordnung. Die IS-Kämpfer agierten mit absoluter Brutalität und nahmen ihre furchtbaren Taten für Propagandavideos auf.

Im Juni 2014 erobert der IS die irakische Großstadt Mossul und treibt auch dort ihre Gräueltaten. Über 20.000 Wohnungen werden vom IS übernommen und die Mieten mussten an den IS gezahlt werden. Junge Frauen und Mädchen wurden versklavt und verkauft. Jungen wurden als Kindersoldaten zwangsrekrutiert.

Der Islamische Staat hat den Krieg verloren; Spin Palace BlogQuellen: EuroNews

Die Kriege und der Fall

  • Im September 2014 beginnt eine Allianz der USA mit arabischen und europäischen Verbündeten, die Luftangriffe auf die IS-Terrorvereinigung fliegen.
  • Im Januar 2015 vertreiben kurdische Soldaten die IS aus nordsyrischen Städten nahe der türkischen Grenze.
  • Im Februar 2016 erobert die irakische Armee die Stadt Ramadi zurück.
  • Im März 2016 erkämpft die syrische Armee die Stadt Palmyra zurück.
  • Im August 2016 marschiert die türkische Armee in Nordsyrien ein, um die IS von der Grenze zurückzudrängen.
  • Im Februar 2017 erobert die türkische Armee drei syrische Städte von der IS zurück.
  • Im Juli 2017 muss sich die IS nach fast 9 Monaten Kampf aus der irakischen Stadt Mossul zurückziehen.
  • Im Dezember 2017 kann der Irak verkünden, dass die letzten IS-Gebiete zur Grenze Syriens zurückgewonnen werden konnten.
  • Im Mai 2018 müssen die IS-Kämpfer aus der syrischen Hauptstadt Damaskus abziehen.
  • Im März 2019 verliert der IS seine letzte Bastion in der syrischen Stadt Baghus.

Das Ende

Am 09. Oktober 2019 startete die türkische Armee eine große Militäroffensive im Nordosten gegen eine kurdische Miliz. Die Weltgemeinschaft befürchtete, dass dadurch viele IS-Kämpfer, die in syrischen Gefangenenlagern festgehalten werden, flüchten konnten. Dies ist nach aktuellen Informationen aber nicht geschehen.

Am 27. Oktober 2019 konnten US-Spezialeinheiten den Anführer der Terrormiliz aufspüren und unschädlich machen.

Was nun mit den vielen Zehntausend in Lagern inhaftierten IS-Kämpfern und deren Frauen und Kindern wird, muss von der Weltgemeinschaft noch diskutiert und beschlossen werden. Ein weiteres Problem stellen die über 3.000 IS-Kämpfer dar, die aus aller Herren Länder zum IS gestoßen sind. Die USA hat hier schon eine starre Haltung bewiesen und diesen Kämpfern die US-Staatsbürgerschaft entzogen. Die Zeit wird zeigen, wie Deutschland damit umgeht. Frauen von IS-Kämpfern und deren Kindern wurde die unbehelligte Einreise nach Deutschland schon gestattet.

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