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Das „Fast & Furious“-Spin-off „Hobbs & Shaw“

Dwayne Johnson als WrestlerQuellen: Megan Elice Meadows

Viel Geld und rasante Action – diese Beschreibung trifft definitiv auf das Spinpalace Casino zu. Sie gilt aber auch für die Filme der „The Fast and the Furious“-Reihe. Schon seit 2001 unterhalten die Streifen die Fans von Autos, Gangstern und Verfolgungsjagden. Seit einigen Tagen dürfen sie sich auf einen neuen Film aus dem „Fast & Furious“-Universum freuen, in dem noch dazu zwei absolute Action-Helden die Hauptrolle spielen.

Worum es in „Hobbs & Shaw“ geht

Nach acht Filmen ist „Fast & Furious: Hobbs & Shaw“ das erste Spin-off der Reihe. Im Mittelpunkt stehen dabei die Charaktere Luke Hobbs (Jason Statham) und Deckard Shaw (Dwayne Johnson), die bereits in früheren „Fast & Furious“-Filmen zu sehen waren. Im siebten und achten Teil kämpften der Agent Hobbs und der einstige Militärsoldat Shaw noch gegeneinander, in „Hobbs & Shaw“ müssen sie schließlich gemeinsame Sache machen. Sie bekommen es nämlich mit dem Cyber-Kriminellen Brixton Lore (Idris Elba) zu tun. Dieser hat einen tödlichen Virus geschaffen, der die gesamte Menschheit bedroht.

Die Hauptdarsteller

Mit Dwayne Johnson und Jason Statham sind in „Fast & Furious: Hobbs & Shaw“ zwei der beliebtesten Action-Schauspieler ihrer Generation zu sehen. Johnson wurde unter dem Namen „The Rock“ als Wrestler weltbekannt und schaffte anschließend den nahtlosen Übergang ins Schauspiel-Business. Mittlerweile ist Johnson geradezu ein Garant für hohe Einspielergebnisse, weshalb er zu den am besten bezahlten Schauspielern Hollywoods gehört.

Der Brite Jason Statham schaffte 2002 mit „The Transporter“ den internationalen Durchbruch als Action-Star. Bemerkenswert waren auch seine Auftritte in „Crank“ von 2006 und „Crank 2: High Voltage“ von 2009. Zuletzt sorgte Statham im Hai-Film „The Meg“ von 2018 für Aufsehen.

Als Gegenspieler von Johnson und Statham ist Idris Elba in „Hobbs & Shaw“ zu sehen. Dieser stammt wie Statham aus Großbritannien, hat allerdings afrikanische Wurzeln. Er gilt als einer der aktuell besten Schauspieler, wurde er doch zwischen 2010 und 2015 für insgesamt sechs Golden Globes nominiert. Einen Preis durfte er mit nach Hause nehmen: 2011 wurde er für seine Leistung in „Luther“ mit dem Golden Globe als bester Schauspieler in einer Mini-Serie ausgezeichnet.

Jason StathamQuellen: Richard Hebstreit

Fun Facts

Die Idee für ein Spin-off mit Hobbs und Shaw hatten die Produzenten von „Fast & Furious“ bei den Dreharbeiten zum achten Teil der Reihe. Dabei stellten sie nämlich fest, dass zwischen Johnson und Statham eine besondere komödiantische Chemie herrschte. Konkrete Pläne waren bereits gegen Ende der Dreharbeiten gefasst, führten allerdings zu Spannungen innerhalb des Casts. So ließ Vin Diesel, der zugleich Produzent von „Fast & Furious 8“ war, einige Szenen mit Johnson aus dem Film streichen. Außerdem meinte Michelle Rodríguez, dass das Spin-off die Dynamik innerhalb der „Fast & Furious“-Familie stören würde.

In „Fast & Furious: Hobbs & Shaw“ spielt der Wrestler Roman Reigns eine Nebenrolle. Er ist als Mateo Hobbs, der Bruder des von Dwayne Johnson verkörperten Luke Hobbs, zu sehen. Im echten Leben ist Reigns, dessen bürgerlicher Name Leati Joseph Anoa’i lautet, auch mit Johnson verwandt. Die beiden Männer, die als Wrestler Bekanntheit erlangt haben, sind Großcousins – allerdings keine leiblichen. Ihre Väter Amituana Anoa’i und Peter Maivia schlossen einst eine Blutsbrüderschaft. Derzeit legt Reigns eine Zwangspause vom Wrestling ein, da er an Leukämie erkrankt ist. Dass Reigns in „Hobbs & Shaw“ mitspielen würde, verkündete Johnson im Januar 2019 via Instagram. Inzwischen befindet sich die Leukämie von Reigns in Remission, weshalb er demnächst in den Ring zurückkehren wird.

Idris ElbaQuellen: Harald KrichelMovie

Die „Fast & Furious“-Reihe

Im Jahr 2001 kam der Film „The Fast and the Furious“ mit Vin Diesel, Paul Walker und Michelle Rodríguez in die Kinos. Schon am Wochenende seiner Premiere spielte er in den USA mehr als 40 Millionen Dollar ein. Insgesamt lagen die Einnahmen des Films bei über 200 Millionen Dollar – und das bei Produktionskosten von „nur“ 38 Millionen Dollar. Kein Wunder, dass die Macher schnell beschlossen, einen zweiten Teil herauszubringen. Dieser hieß „2 Fast 2 Furious“ und musste auf Diesel und Rodríguez verzichten. Dennoch überbot das Einspielergebnis von 236 Millionen Dollar das seines Vorgängers. Bis 2017 erschienen sechs weitere Fortsetzungen der Reihe, die insgesamt gigantische 5,1 Milliarden Dollar einspielte. Mit rund 1,5 Milliarden Dollar ist „Fast & Furious 7“ (2015) der finanziell bislang erfolgreichste Teil, er befindet sich damit sogar in den Top 10 der erfolgreichsten Filme aller Zeiten.

Zugleich hat der siebte Teil eine Besonderheit zu bieten. Paul Walker, der bis dahin die Figur des Brian O’Conner verkörpert hatte, starb im November 2013 bei einem Autounfall. Zum Zeitpunkt von Walkers Tod waren noch nicht alle seine Szenen für „Fast & Furious 7“ abgedreht. Deshalb traten seine Brüder Cody und Caleb für die fehlenden Szenen vor die Kamera. In „Fast & Furious 5“ gesellte sich Dwayne Johnson zum ersten Mal zum Cast, im sechsten Teil spielte Jason Statham erstmals mit. Der Reihe gelang es auch, weitere bekannte Schauspieler zu gewinnen, darunter Gal Gadot, Kurt Russell, Charlize Theron und Helen Mirren.

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