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Weshalb auf die Ernährung achten?

Ernährung, Gesundheit, Trend

Steak und Gemüse auf einem Teller im Keto-Stil; Spin Palace BlogQuellen: RitaE, Pixabay

Bis vor einigen Jahren haben sich die Menschen noch nicht allzu viele Gedanken über die Ernährung gemacht. Die Lobbys der diversen Ernährungswirtschaften haben über die Werbung propagiert, dass zum Beispiel das Essen von tierischen Produkten und Fett nicht ungesund ist. Erinnert etwas auch an die 50er/60er Jahre, als das Rauchen als nicht ungesund deklariert wurde.

Die Menschen achten heutzutage mehr auf die Ernährung, weil auch viele Lebensmittelskandale an die Öffentlichkeit kommen. Tierquälerische Massentierhaltung, flächendeckender Pestizid-Einsatz von ultra-giftigen Mitteln etc. Oftmals greifen Menschen nicht mehr bedenkenlos zu. Manche Menschen gönnen sich zum Beispiel viel lieber etwas in unserem mobilen Casino als auf  ungesunde Lebensmittel zurückzugreifen.

Es passiert aber immer wieder, dass Diäten in den Medien hochgepriesen werden, die gar nicht so gesund sind. Viele Menschen sind übergewichtig und möchten natürlich auf die einfachste Art und Weise die Pfunde verlieren. Dazu werden dann diverse Mittelchen eingenommen oder die Ernährung auf eine sehr einseitige Diät umgestellt. Der Erfolg tritt ein, aber wenn man diese Diäten beendet, sind die Pfunde ohne weiterer Ernährungsumstellung sehr schnell wieder auf der Waage. Ebenfalls sind die medizinischen Auswirkungen von Mangelernährungsdiäten und einseitiger Ernährung zum Teil sehr gesundheitsgefährdend.

Unterschiedliche Ernährungsarten

Es gibt selbstverständlich unterschiedliche Ernährungsarten, die sich im Laufe der Evolution stark geändert hat. Rein wissenschaftlich betrachtet, hat der menschliche Verdauungstrakt mehr Ähnlichkeit mit denen von fleischfressenden Primaten als dem der pflanzenfressenden. Nichts desto trotz stammt der Mensch von den Pflanzenfressenden ab. Wenn wir uns heute unsere Verwandten der Urzeit ansehen, dann sehen wir, dass keiner davon ein Fleischfresser ist. Sind wir also mit unserer Ernährung auf dem Holzweg?

Sollte es uns zu denken geben, dass wir die einzige Spezies auf der Erdkugel sind, die die Muttermilch einer anderen Spezies zu einer Haupternährungsgrundlage gemacht hat? Kann dies gesund sein?

Lesen Sie in den nächsten Abschnitten mehr über die aktuellen Ernährungstrends.

Grüner Obst-/Gemüsesaft mit den Zutaten auf einem Tisch; Spin Palace blogQuellen: marijana1, Pixabay

Intermittierendes Fasten

Beim intermittierenden oder Intervall-Fasten wird zwischen Phasen des Essens und des Fastens unterschieden. Dies kann in Tage oder Stunden eingeteilt werden. Das beliebteste Fastenmodell ist das 5:2 Modell. Dieses Modell besagt, dass man an 5 Tagen am Stück in der Woche ganz normal isst. Die beiden restlichen Tage wird dann extrem gefastet. Bedeutet, es werden an diesen beiden Tagen nur jeweils 500 kcal aufgenommen. Beim Stundenmodell ist das 16:8 Modell sehr beliebt. Dies bedeutet, dass man 16 Stunden am Tag nichts zu sich nicht und sich die restlichen 8 Stunden normal ernährt.

Die Dubrow-Diät

Wie beim oben beschriebenen intermittierenden Fasten handelt es sich bei der Dubrow-Diät ebenfalls um eine Intervall-Methode. Bei dieser werden aber keine Kalorien gezählt und es hat insgesamt 3 Phasen. Im Intervall 1 nutzt die Dubrow-Diät die oben beschriebenen Intervalle der Nahrungsaufnahme 5:2 (5 Tage essen, 2 Tage fasten) und 16:8 (16 Stunden fasten, 8 Stunden essen). An den zwei Fastentagen dreht es sich dann nicht um die oben beschriebenen 500 kcal, sondern es sollen an diesen zwei Tagen kein Alkohol und Kohlenhydrate zu sich genommen werden.

Im 2. Intervall wird das 16:8 mit einem 12:12 Stunden-Intervall tageweise abgewechselt. Die 5:2 Tage-Methode bleibt aber bestehen. In diesem Intervall wird auch etwas Sport getrieben.

Im 3. Intervall ändern Sie die Methode auf 5 Tage mit 12:12 Ernährung und 2 Tage fasten mit dem 16:8 Stunden-Prinzip. 

Die Keto-Ernährung

Die Keto-Ernährung ist eine Ernährungsform, die selbst unter Forschern umstritten ist. Denn anders als beim Fasten und einer gesunden, abwechslungsreichen Ernährung werden hier bewusst Lebensmittelgruppen ausgeschlossen. Der Erfolg spricht aber für sich – mit Keto purzeln die Pfunde – doch ist es auch gesund?

Bei der Keto-Diät werden Kohlenhydrate und Zucker aus dem Ernährungsplan gestrichen. Diese werden durch fettreiche Nahrungsmittel ergänzt. Wenn Sie also Spiegeleier mit Speck zum Frühstück lieben, dann könnte Keto etwas für Sie sein.

Durch den Verzicht auf Kohlenhydrate verändert sich Ihr Stoffwechsel und fällt in die sogenannte Ketose – sprich er findet keine Körperhydrate zum verbrennen und muss sich diese aus anderen Bereichen des Körpers holen – dem angesammelten Fett.

Ein Stück Brot und Wasser für ein Fastenmahl; Spin Palace BlogQuellen: congerdesign, Pixabay

Glutenfreie Ernährung

Bei der Glutenfreien Ernährung verzichtet man absichtlich auf Nudeln und Brot. Gluten sind der Klebereinweißstoff, den Sie in diesen Nahrungsmitteln vorfinden. Es gibt auf der Erde Millionen von Menschen mit einer Gluten-Intoleranz – aber auch viele Millionen Menschen verzichten ohne Allergie darauf – was aber keine Auswirkungen hat, denn man wird durch den Verzicht nicht gesünder.

Saftreinigung

Die Saftreinigung oder auch Saftdiät ist eine Diät, mit der ziemlich schnell der Körper entschlackt und auch zügig Gewicht abgenommen werden kann. Wie Sie dem Namen schon entnehmen, handelt es sich hier um eine rein flüssige Nahrungsaufnahme. Es wird also bewusst auf feste Nahrung verzichtet. Aber diese Diät ist nicht jedem zu empfehlen. Neben 2-3 Liter Wasser trinkt man am Tag 3 Gläser frisch gepressten Obst-/Gemüsesaft …. mehr nicht.

Fazit

Egal, für welche Ernährungsform Sie sich entscheiden – es ist wichtig, dass Sie die von Ihnen gewählte Ernährung auch vertragen. Sie sollten zum Beispiel Keto nicht anwenden, wenn Sie von Haus aus schon hohen Blutdruck haben. Auch sollten Sie jede Art von Fasten zuerst mit Ihrem Arzt durchsprechen, denn wenn Sie Ihrem Körper Stress zumuten, und ja, bewusstes Fasten ist ein Stress für den Körper, dann müssen sie wissen, wie Sie auf etwaige Körperreaktionen reagieren müssen.

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