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Die Biathlon-Weltmeisterschaft 2019

BiathlonQuelle: Pixabay

Anfang März starten die diesjährigen Biathlon-Weltmeisterschaften. Austragungsort ist diesmal das schwedische Östersund. Bereits 1970 und 2008 fand die Weltmeisterschaft dort statt. Die Veranstaltung gilt als der Höhepunkt im Kalender der Biathleten. Viele Sportler bereiten sich gezielt darauf vor und versuchen, zu diesem Zeitpunkt auf dem Höhepunkt ihrer Leistungsfähigkeit zu sein. Wie bei jeder Sportveranstaltung geht es um Siege, Trophäen und Prestige. Die Stars des Biathlons messen sich in Östersund auf hohem Niveau. Viele Sportfreunde grübeln bereits jetzt, welcher Biathlet und welche Biathletin besonders gut abschneiden. Auf den Sieger der einzelnen Veranstaltungen zu setzen, ist ebenfalls sehr beliebt. Wer nicht gerne an Sportwetten teilnimmt, für den gibt es viele Alternativen. Beispielsweise bieten die Casinos online eine große Auswahl an abwechslungsreichen Glücksspielen. Bei der letzten Biathlon-WM, die vor zwei Jahren im österreichischen Hochfilzen stattfand, gab es sowohl Favoritensiege als auch Erfolge von Außenseitern. So verspricht die diesjährige WM, die übrigens die 50. ihrer Art ist, ebenfalls wieder für viel Spannung zu sorgen.

Der Zeitplan der Biathlon-WM in Östersund

Die Weltmeisterschaft wird am Donnerstag, den 7. März eröffnet. Zehn Tage lang messen sich die Biathleten und Biathletinnen in unterschiedlichen Wettkämpfen. Die letzten Wettbewerbe finden dementsprechend am Sonntag, dem 17. März statt. Insgesamt werden zwölf Wettkämpfe ausgetragen. Erstmals dabei ist die Single-Mixed-Staffel. Hier tritt ein Team aus zwei Biathleten eines Landes zusammen an. Eine Mannschaft besteht jeweils aus einer weiblichen Teilnehmerin und einem männlichen Teilnehmer. Die Gesamtstrecke von 13,5 Kilometern verteilt sich auf vier Runden. Ein Teilnehmer absolviert sechs Kilometer, während der andere 7,5 Kilometer zurücklegt. Welcher Athlet für welchen Part eingeteilt wird, ist jedem Team selbst überlassen. Diese Veranstaltung findet am 14. März statt. Die WM wird ebenfalls von einer Mixed-Staffel eröffnet. Über insgesamt 27 Kilometer messen sich je vier Athleten der teilnehmenden Nationen am 7. März. Die klassischen Staffeln finden für Männer und Frauen an einem Tag statt. Der Termin hierfür ist der 16. März, wobei die Frauen am Vormittag und die Männer am Nachmittag starten. Sprint, Verfolgung und Einzelrennen finden zwischen dem 8. und 13. März statt. Mit den beiden Massenstarts endet die WM am 17. März.

Welche Titelhoffnungen gibt es für Deutschland?

Die Biathlon-WM 2017 verlief aus deutscher Sicht überaus erfolgreich. Gleich fünf Goldmedaillen in den Einzelwettbewerben sowie zwei Siege in den Staffeln machten Deutschland zur erfolgreichsten Nation der Weltmeisterschaft. Eine Athletin, die 2017 besonders erfolgreich war, ist auch dieses Jahr wieder mit dabei: Laura Dahlmeier. 2017 gewann sie nicht nur drei der vier Einzelwettbewerbe, sie errang auch zweimal Gold mit der Staffel. Dazu kommt ein zweiter Platz im Sprint, sodass sie Topplatzierungen in jedem Wettbewerb erzielen konnte. Ein guter Indikator für die aktuellen Chancen ist der Biathlon-Weltcup 2018/19. Dieser ist in vollem Gange und sieben Weltcups sind bereits abgeschlossen. Bei den Frauen zeigt sich ein gemischtes Bild, denn im Gesamtweltcup findet sich aktuell keine deutsche Biathletin in den Top 10. Die 25-jährige Laura Dahlmeier, die am 22. August 1993 in Garmisch-Partenkirchen geboren wurde, zeigte zuletzt jedoch ansprechende Leistungen. Ende Januar gewann sie im italienischen Antholz den Massenstart und erreichte in der Verfolgung über zehn Kilometer den zweiten Platz. Beim darauffolgenden Weltcup in Kanada zeigte sich vor allem die deutsche Staffel stark. Das Quartett um Vanessa Hinz, Franziska Hildebrand, Denise Herrmann und Laura Dahlmeier sicherte sich unter frostigen Bedingungen Anfang Februar in Canmore den Sieg. Diese Ergebnisse machen Hoffnung, dass Laura Dahlmeier und die deutsche Staffel auch in Östersund Chancen auf WM-Erfolge haben. Über ausreichend Wettkampferfahrung verfügt besonders Laura Dahlmeier. In ihrer Karriere hat sie bereits 33 Weltcupsiege erringen können, 20 davon in Einzelwettkämpfen.

Laura DahlmeierQuelle: Wikimedia

Bei den deutschen Männern präsentiert sich dieses Jahr vor allem Arnd Peiffer in einer guten Form. Der 31-Jährige, der aus dem niedersächsischen Wolfenbüttel stammt, ist bereits seit 2008 auf internationaler Bühne aktiv. Insgesamt erlangte er bis heute 16 Weltcupsiege. Sowohl in Einzelwettbewerben als auch mit der deutschen Staffel war Peiffer erfolgreich. Im aktuellen Weltcup 2018/19 ist Peiffer Sechster in der Gesamtwertung. Besonders viele Punkte sammelte er in Verfolgungswettkämpfen sowie im Massenstart. Auf einen Einzelsieg wartet Arnd Peiffer dieses Jahr jedoch noch. Seine Punkte erarbeitete er sich vor allem mit vielen konstanten Platzierungen im oberen Bereich. Ähnlich sieht die Situation bei der deutschen Männerstaffel aus. Die deutsche Mannschaft belegt hier hinter Norwegen, Russland und Frankreich den vierten Platz in der Gesamtwertung. Bei zwei der vier Rennen schaffte es die deutsche Mannschaft dieses Jahr aufs Podium. Im Dezember erreichten die vier Biathleten Simon Schempp, Johannes Kühn, Arnd Peiffer und Benedikt Doll den dritten Platz in Hochfilzen. Noch besser lief es im Januar in Ruhpolding. Hier schaffte es die Mannschaft auf den zweiten Platz. Die Chancen auf deutsche Erfolge bei der WM in Östersund stehen somit auch für die Männer nicht schlecht. Mit etwas Glück ist die eine oder andere Goldmedaille in Reichweite, doch auch Silbermedaillen sind achtbare Erfolge.

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