Jetzt registrieren

Erhalten Sie €1000 bonus

1. Einzahlung - bis zu 100% Bonus • 2./3. Einzahlung - bis zu €400 Bonus • Nur für Neukunden • Mindesteinzahlung €10 • Durchspielbedingung: 70x

Angebotskonditionen

Registrieren

Fünf Favoriten für Wimbledon 2019

Roger Federer WimbledonQuellen: Roger Federer

Vom 1. bis zum 14. Juli 2019 sind die Augen aller Tennisfans auf London gerichtet. Im All England Lawn Tennis and Croquet Club im Stadtteil Wimbledon treten nämlich die besten Spieler der Welt an, um den Sieger des legendären Grand-Slam-Turniers zu ermitteln. Auch alle, die gerne Sportwetten online abschließen, können Wimbledon kaum mehr erwarten. Sie werden sich vor allem auf die folgenden fünf Herren konzentrieren, die als Favoriten in das Turnier gehen.

Roger Federer

Kein Mann hat so oft den Siegerpokal von Wimbledon in den Himmel von London gehoben wie Roger Federer. Zwischen 2003 und 2007 gewann der Schweizer das Turnier fünfmal in Folge. Zusammen mit seinen Triumphen in den Jahren 2009, 2012 und 2017 kommt Federer auf acht Wimbledon-Titel. Den bislang letzten im Jahr 2017 holte er mit knapp 36 Jahren und damit als ältester Spieler der 1968 eingeführten Open Era. Überhaupt ist Federer ein Phänomen und gilt zu Recht als einer der besten Tennisspieler aller Zeiten. Sein erstes Turnier gewann er 2001 im Alter von 19 Jahren, rund zwei Jahre später war sein neunter Turniersieg schon der von Wimbledon 2003. Bislang holte er in seiner Karriere 20 Grand-Slam-Titel, was ebenfalls eine Bestmarke im Herrentennis ist. Nachdem Federer im Januar 2017 auf den 17. Platz der Weltrangliste abgestürzt war und damit die niedrigste Platzierung seit 15 Jahren innehatte, rechneten viele Tennisfans schon damit, dass er seine Laufbahn beenden würde. Der Schweizer dachte jedoch nicht daran, gewann drei Grand-Slam-Turniere und kehrte im Februar 2018 an die Weltspitze zurück. Derzeit liegt Federer an dritter Position der Rangliste, dennoch ist ihm ein weiterer Triumph in Wimbledon durchaus zuzutrauen.

Rafael Nadal

Lange galt Rafael Nadal als Experte für Sandplätze. Seine ersten neun Turniersiege zwischen August 2004 und Juli 2005 gewann der Spanier auf Sand, anschließend kamen verschiedene Titel auf Hartplätzen dazu. Zwar erreichte er 2006 und 2007 auch jeweils das Finale in Wimbledon, musste sich aber beide Male Roger Federer geschlagen geben. Im Jahr 2008 trafen Nadal und Federer erneut im Endspiel von Wimbledon aufeinander und lieferten sich eines der besten Tennis-Matches aller Zeiten. Nadal gewann letztlich mit 6:4, 6:4, 6:7, 6:7 und 9:7 und holte damit seinen ersten Wimbledon-Titel. Mit vier Stunden und 48 Minuten war das Wimbledon-Finale von 2008 das bislang längste überhaupt. Im Jahr 2010 konnte Nadal den Triumph auf dem berühmten englischen Rasen wiederholen, diesmal stand ihm der Tscheche Tomáš Berdych im Weg. Zwar bietet Nadal sein bestes Tennis noch immer auf Sand- und Hartplätzen, eine Überraschung bei Wimbledon 2019 könnte ihm aber trotzdem gelingen.

Novak Djoković

Der Serbe Djoković geht in Wimbledon nicht nur als Erster der Weltrangliste, sondern auch als Titelverteidiger an den Start. Überhaupt gewann der „Djoker“, wie er von seinen Fans genannt wird, drei der letzten vier Grand-Slam-Turniere. Einzig bei den French Open 2019 musste er sich im Halbfinale in einem hochklassigen Match dem Österreicher Dominic Thiem geschlagen geben. Insgesamt holte Djoković bislang 15 Grand-Slam-Titel, womit er hinter seinen ewigen Kontrahenten Roger Federer und Rafael Nadal auf dem dritten Rang in der Allzeit-Bestenliste liegt. Vier dieser Grand-Slam-Siege feierte Djoković in Wimbledon, neben 2018 waren dies auch die Triumphe in den Jahren 2011, 2014 und 2015. Mit seinen 32 Jahren ist Djoković der jüngste der drei Männer, die das Herrentennis seit mehr als einem Jahrzehnt dominieren. Eventuell stellt sein Alter in Wimbledon einen Vorteil für ihn dar.

Novak Djoković Quellen: Wikipedia

Marin Čilić

Vor zwei Jahren erlebte Marin Čilić eines der Highlights seiner bisherigen Karriere. In Wimbledon 2017 hatte er das Endspiel erreicht und konnte gegen den großen Roger Federer den Titel holen. Allerdings hatte der Kroate keine Chance gegen den Schweizer und zog mit 3:6, 1:6 und 4:6 den Kürzeren. Da hatte Čilić allerdings schon den bislang größten Triumph seiner Laufbahn erlebt: Im September 2014 gewann er gegen den Japaner Kei Nishikori die US Open. Damit war er nach Goran Ivanišević, der interessanterweise zu dieser Zeit sein Trainer war, der zweite Kroate, der ein Grand-Slam-Turnier gewann. Anfang 2018 erreichte Čilić sein drittes Finale bei einem der großen vier Turniere, nämlich den Australian Open, verlor allerdings wieder gegen Federer. Ende 2018 holte er den Sieg im Davis Cup. Momentan ist Čilić nicht in Bestform und auf den 15. Platz der Weltrangliste abgestürzt. Vielleicht gelingt ihm aber in Wimbledon 2019 die Trendwende.

Alexander Zverev

Der erst 22 Jahre alte Alexander Zverev gilt als einer der Spieler, die die großen Triumphatoren Federer, Nadal und Djoković beerben könnten. Sein erstes Turnier gewann der Deutsche mit russischen Wurzeln im September 2016 als 19-Jähriger in Sankt Petersburg. Damit hatte er schon früh den Ruf eines Tennis-Wunderkinds inne und konnte diesen mit fünf Turniersiegen im Jahr 2017 und vier Titeln 2018 bestätigen. Der bislang größte Sieg von Zverev war der Titel bei den ATP Finals Ende 2018, als er sich gegen die besten Spieler des Jahres durchsetzte. Einen großen Makel hat die Karriere des Deutschen bislang aber noch: Seine Bilanz bei Grand-Slam-Turnieren ist alles andere als eindrucksvoll. Zwei Teilnahmen am Viertelfinale der French Open sind seine bisher besten Ergebnisse, in Wimbledon drang er 2017 bis ins Achtelfinale vor. Viele Experten rechnen damit, dass Zverev irgendwann seinen Grand-Slam-Fluch besiegen wird – warum also nicht bei Wimbledon 2019?

Alexander Zverev WimbledonQuellen: Wikimedia

Registrieren
Was am BAföG-Reform negativ ist Welche Berufe zahlen das höchste Einstiegsgehalt?