Jetzt registrieren

Erhalten Sie €1000 bonus

1. Einzahlung - bis zu 100% Bonus • 2./3. Einzahlung - bis zu €400 Bonus • Nur für Neukunden • Mindesteinzahlung €10 • Durchspielbedingung: 70x

Angebotskonditionen

Registrieren

Die Tricks erfolgreicher Craps-Spieler

Rote Craps WürfelQuelle: Peter-Lomas

Das Casinospiel Craps ist in Deutschland eher unbekannt. Viele Menschen kennen es höchstens aus einem Hollywood-Film oder einem Urlaub in der Glücksspielhauptstadt Las Vegas. In deutschen Spielbanken ist Craps nicht präsent. Trotzdem interessieren sich viele Menschen für das Würfelspiel und möchten einen Aufenthalt im Ausland nutzen, um das Spiel zu testen. Alternativ kann Craps in Online Casinos gespielt werden. Das Feeling kommt zwar nicht ganz an das von echten Casinos heran. Dafür sind die Mindesteinsätze aber deutlich niedriger und die Spieler können das Spiel in aller Ruhe austesten, bevor sie sich beispielsweise in Las Vegas an die Würfeltische wagen. Dieser Artikel beleuchtet die Grundlagen und einige strategische Aspekte von Craps, um Spieler optimal auf ihre ersten Runden vorzubereiten.

Die wichtigsten Grundlagen

Craps unterscheidet sich vor allem insofern von anderen Casinospielen, dass die Spieler aktiv in den Spielablauf eingebunden sind. Zwar können sie auch beim Blackjack oder beim Roulette selbst ihre Entscheidungen treffen. Doch das Deck zu mischen oder eine Kugel in den Kessel zu werfen, ist ihnen nicht gestattet. Beim Craps wirft der Shooter, der aus den Reihen der Spieler stammt, die Würfel selbst. Zwar kann er die geworfenen Zahlen nicht beeinflussen, doch der Stimmung am Tisch tut dies keinen Abbruch. Die Spieler können gemeinsam mitfiebern und eine gute Zeit verbringen. Wer einmal in einem der großen Casinos in Las Vegas war, wird gemerkt haben, dass die Stimmung an den Craps-Tischen oft sehr ausgelassen ist. Beim Roulette oder Blackjack kommt die gemeinschaftliche gute Stimmung nur sehr selten auf.

Ursprünglich wetteten die Spieler beim Craps gegen den Shooter. Dieser musste eine sogenannte Banco stellen, gegen die die anderen Spieler ihre Einsätze platzierten. Im Casinoalltag ist das aber nicht der Fall. Die Spieler wetten nicht gegeneinander, sondern alle gegen die Bank. Sonst gäbe es für das Haus keine Möglichkeit, überhaupt an den Spieleinsätzen zu partizipieren.

Die Regeln für den Shooter sind auf den ersten Blick ein wenig verwirrend, doch nach ein paar Runden sind sie leicht zu verstehen. Im ersten Wurf sollte der Shooter eine 7 oder eine 11 würfeln. Mit einem sogenannten Natural gewinnt er sofort, solange er einen Einsatz auf seinen eigenen Sieg platziert hat. Dies ist zwar üblich, aber in den meisten Casinos nicht verpflichtend. Mit einer 2, 3 oder 12 hat er einen Crap und verliert. Bei allen anderen Resultaten kann er ein weiteres Mal werfen. Sollte er im zweiten Wurf dieselbe Augenzahl wie im ersten Wurf würfeln, gewinnt er. Bei einer 7 verliert er und bei jeder anderen Augenzahl würfelt er erneut. Dies bezieht sich nur auf den eigentlichen Spielablauf und nicht zwangsläufig auf den monetären Gewinn der Spielers. Denn durch die zahlreichen Wettmöglichkeiten und Nebenwetten kann nahezu jede Konstellation zu einem Gewinn führen.

Der Hausvorteil bei Craps

Damit ein Spieler sich die richtige Strategie überlegen kann, muss er den Hausvorteil der einzelnen Wetten kennen. Bei einer Wette auf Pass, also einen Sieg des Shooters, liegt die Gewinnwahrscheinlichkeit bei 49,29 Prozent. Daraus ergibt sich ein Hausvorteil von nur 1,41 Prozent. Bei der Wette auf Don’t Pass, also das Scheitern des Spielers, ergibt sich ein Hausvorteil von 1,4 Prozent. Nachdem ein Spieler eine Wette auf Pass oder Don’t Pass gewonnen hat, ist es ihm in der Folge gestattet, eine weitere Wette abschließen. Es kann auf die Pärchen 4 und 10, 5 und 9 oder 6 und 8 gewettet werden. Der Einsatz darf nicht mehr als das Doppelte der ursprünglichen Wette betragen. Bei diesen Wetten gibt es keinen Hausvorteil. Wettet ein Spieler beispielsweise auf die Kombination 4 oder 10, hat dies eine Eintrittswahrscheinlichkeit von einem Drittel. Er erhält im Fall eines Gewinns das Dreifache seines Einsatzes zurück. Langfristig gesehen wird er bei dieser Wette kein Geld an das Casino verlieren. Das macht den Reiz von Craps unter anderem aus. Denn Spiele mit einem niedrigen oder gar keinem Hausvorteil haben deutlich mehr Potenzial für eine Glückssträhne.

Neben diesen gängigen Wetten gibt es noch zahlreiche Proposition Bets. Diese sind vom eigentlichen Spielablauf losgelöst und betreffen nur den nächsten Wurf. Dabei kann ein Spieler auf die Zahl wetten, die als nächstes gewürfelt wird. Die Auszahlungsquoten für diese Einsätze sind leider relativ schlecht. So wird eine Wette auf Crap 2 in den meisten Casinos mit 30 zu 1 ausgezahlt. Bei einer Gewinnwahrscheinlichkeit von 1 zu 36 beträgt der Hausvorteil nahezu 14 Prozent. Bei den anderen One Roll Bets sieht es leider ähnlich aus. Spieler sollten sich aus diesem Grund lieber auf die eigentlichen Wetten konzentrieren und den enorm niedrigen Hausvorteil nutzen, anstatt ihr Geld bei Nebenwetten zu riskieren. Es gibt zwar noch einige weitere Nebenwetten, bei denen sich der Hausvorteil im einstelligen Prozentbereich bewegt. Diese im Detail zu erläutern, würde allerdings den Rahmen sprengen und ist nicht notwendig, da sie kein Teil einer optimalen Strategie sind.

Spielchips und SpielgeldscheineQuelle: fielperson

Bekannte Craps-Strategien

Es gibt einige Strategien, die bei Craps häufig angewendet werden. Diese betreffen oft nur die Höhe der Einsätze und wollen durch eine Veränderung der Einsatzhöhe einen Gewinn erzielen. Das Martingale-System oder die Verdoppelungsstrategie sind relativ bekannt und werden oft ausprobiert. Nach einem Verlust verdoppelt der Spieler seinen Einsatz, um den Verlust zurückzugewinnen. Dies ist sehr riskant und nicht zu empfehlen. Bei der Reverse Martingale Strategie wird der Spieler seinen Einsatz immer dann verdoppeln, wenn er einen Gewinn erzielt hat. So kann eine kurze Glückssträhne zu einem enormen Gewinn führen. Der Preis dafür ist ein erhebliches Verlustrisiko. Bei der Strategie Gamblers Fallacy werden die vergangenen Spiele beobachtet. Fans dieser Strategie gehen davon aus, dass in der Vergangenheit oft eingetretene Ereignisse in Zukunft seltener sind, und passen ihre Einsätze dementsprechend an. Da die Würfel kein Gedächtnis haben, ist diese Strategie nicht ratsam. Spieler sollten lieber ein eigenes System entwickeln, statt andere Strategien nachzuspielen.

Das richtige Money Management für Craps-Spieler

Der Hausvorteil bei Craps ist sehr gering. Rechnerisch gesehen können die Spieler mit einem relativ niedrigen Verlust sehr lange spielen. In den meisten Fällen realisieren die Spieler aber nicht den Erwartungswert, sondern gewinnen oder verlieren in einer einzelnen Session deutlich. Damit eine schlechte Session nicht den finanziellen Rahmen sprengt, sollte der Spieler sich ein Money Management in Abhängigkeit von seinem Spielgeld überlegen. Wer für einen Urlaub in Las Vegas 1.000 Dollar für Glücksspiel eingeplant hat, sollte nicht mehr als zehn Dollar pro Runde einsetzen. Außerdem sollte eine Gewinn- und eine Verlustgrenze festgelegt werden, bei der der Spieler den Tisch verlässt. So werden Verluste limitiert und Gewinne rechtzeitig in Sicherheit gebracht, bevor sie einer Verluststrähne zum Opfer fallen. Wenn ein Spieler aber nur ein paar Runden Craps in einem Online-Casino ausprobieren will, ist ein festes Money Management nicht notwendig. Dieses ist lediglich für die Spieler erforderlich, die regelmäßig spielen und dafür eine separate Bankroll besitzen.

Registrieren
Freuen Sie sich auf das neue Casinospiel Queen Of The Crystal Rays™! Welche Dame gewinnt Wimbledon?