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Sprachen lernen mit Duolingo

Technologie, Reise, Unterhaltung

Duolingo; Spin Palace blogQuellen: fluentin3months.com

Die Welt war noch nie so stark vernetzt wie heute. Und das nicht nur über das Internet. Auch das Reisen in fremde Länder ist heute einfacher als je zuvor. Viele Menschen kommen daher tag­täglich und in den verschiedensten Bereichen mit Menschen aus anderen Ländern in Kon­takt. Was sicherlich faszinierend ist und viel Neues birgt, bringt oft auch ein Problem mit sich: die Sprachbarriere. Natürlich kann man diese überwinden, indem man neue Sprachen erlernt.

Das Problem mit dem Erlernen neuer Sprachen ist oft, dass es viel Arbeit macht. Viel Üben, Wiederholungen, Auswendig lernen, und noch mehr Üben. An neuen Online Spielautomaten zu spielen ist da meist aufregender. Alles zusammen macht das Erlernen einer Sprache zu einem langwierigen Prozess und oft nicht ganz einfach. So kann das Lernen auch schnell langweilig werden und die Motivation trüben.

Hier wurde schon auf zahlreiche verschiedene Weisen versucht, entgegenzuwirken und das Lernen abwechslungsreicher zu gestalten. Wenn uns etwas Spaß macht, sind wir viel eher geneigt, uns damit mehr als nur einmal zu beschäftigen und so in diesem Fall dann auch von einem Lerneffekt zu profitieren. Außerdem lässt sich mit einer erfolgreichen Methode zum Sprachen lernen auch Geld verdienen, denn der Bedarf daran ist nach wie vor ungebrochen.

Und hier kommt Duolingo ins Spiel, ein Programm zum Erlernen einer großen Anzahl von Sprachen, das Ihnen mit vielfältigen Funktionen eben dieses Lernen erleichtern will.

Entstehung von Duolingo

Duolingo gibt es schon seit einigen Jahren. Es begann Ende 2009 als Projekt des aus Guate­mala stammenden Universitätsprofessors Luis von Ahn in Pittsburgh in den USA. Er wusste, wie schwierig und teuer es für viele Menschen aus seinem Heimatland ist, zum Beispiel Englisch zu ler­nen. Er und der Schweizer Severin Hacker, Mitbegründer und derzeitiger CTO von Duolingo glauben, dass „kostenlose Bildung wirklich die Welt verändern wird“ und wollten daher den Menschen eine Möglichkeit dafür bieten.

Duolingo Promo; Spin Palace BlogQuellen: www.campaignlive.co.uk

Im Juni 2012 wurde Duolingo für die Öffentlichkeit zugänglich. Im November 2012 wurde die iOS-App veröffentlicht, die als kostenloser Download im iTunes App Store erhältlich ist (Download )mit aktuell 106 MB Größe). Im Mai 2013 folgte dann die Duolingo Android-App, die schon in den ersten drei Wochen etwa eine Million Mal heruntergeladen wurde und schnell zur Nummer 1 unter den Bildungs-Apps im Google Play-Store wurde. Im November 2013 waren schon 15 Millionen Nutzer erreicht. Im Juni 2015 war Duolingo geschätzte 470 Millionen wert und hatte die Grenze von 100 Millionen Nutzern über­schritten. Im August 2018 waren inzwischen 300 Millionen Nutzer erreicht. Zum Vergleich: Im Juli 2018 hatten die USA 327 Millionen Einwohner. Und das Wachstum geht noch immer weiter. 2019 wuchs das Personal auf 200 Angestellte an, die in mehreren, weltweit verteil­ten Niederlassungen arbeiten, von denen der Sitz in Pittsburgh die größte ist. Von 1 Million Dollar Umsatz für 2016 stieg dieser auf geschätzte 86 Millionen für 2019 an.

Was kann Duolingo?

In Duolingo wird die Struktur von Videospielen auf verschiedene Weise nachgeahmt, um die Nutzer zu motivieren. Zusätzlich verfügt das Programm über ein Belohnungssystem, bei dem die Benutzer sogenannte „Lingots“ erwerben. Dabei handelt es sich um eine Währung im Spiel, welche die Nutzer für Funktionen wie Charakteranpassungen oder Bonuslevel ausge­ben können (beides ist nur in der mobilen Anwendung verfügbar).

Auf öffentlichen Ranglisten können die Benutzer sich mit ihren Freunden messen oder sehen, wie sie gegen den Rest der Welt abschneiden. Das von Duolingo verwendete Stufen­system nutzt XP (Erfahrungspunkte), um in einem numerischen System den Kenntnisstand des Benutzers wiederzugeben. Für das Erreichen bestimmter Ziele oder Herausforderungen können entsprechende Abzeichen verdient werden.

Für den Lernprozess kombiniert Duolingo verschiedene Methoden. Dazu gehören das Hören der korrekten Aussprache, Lesen von Sätzen, Sprechen mit Sprach-Bots und Sprach­aufnahme. Außerdem können die Nutzer die Bildung von Sätzen durch die Anordnung von Wörtern und mit der Zuordnung von Bildern zu Wörtern üben.

Duolingo Latin; Spin Palace BlogQuellen: www.medium.com

Welche Sprachen werden angeboten?

Einer der wichtigsten Punkte bei einer solchen Software sind natürlich die angebotenen Sprachen. Hier muss sich Duolingo sicher nicht verstecken. Es ist allerdings zu beachten, in welchen Sprachen Sie in der gewünschten Sprache unterrichtet werden können. Kurse auf Deutsch sind zum Beispiel verfügbar für Englisch, Französisch und Spanisch. In der Unter­richtssprache Englisch ist das Kursangebot wesentlich umfangreicher. Hier können Sie von Italienisch über Polnisch bis hin zu Türkisch, Russisch und Chinesisch die verschiedensten Sprachen lernen. Auch wenn das Angebot auf Deutsch derzeit noch etwas eingeschränkt ist, die gute Nachricht ist trotzdem, dass die App ständig weiterentwickelt wird.

Sonstiges zu Duolingo

Ein weiterer, wichtiger Punkt für alle Lernwilligen ist die Bezahlung. Und hier punktet Duolingo nochmals. Die App können Sie kostenlos nutzen, Sie erhalten dann allerdings Werbe­­einblendungen. Sind Sie gewillt, Geld auszugeben, lassen sich diese Einblendungen auch abschalten. Für iOS-Nutzer lassen sich dann auch noch der Fortschritt verfolgen und das Lerntempo anpassen.

Duolingo wurde schon mehrfach ausgezeichnet. So wurde 2013 die App von Apple zur besten iPhone-App des Jahres gewählt. Außerdem erhielt sie schon mehrere Auszeich­nungen in den Rubriken der Lern- und Bildungs-Apps.

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