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Ein Rückblick aufs Jahr 2018

Lebensstil

Zeitungen Quelle: Pexels - Pixabay

Das Jahr 2019 ist da und bringt zahlreiche Neuerungen mit sich. Zum Beispiel hat Schweden neue Glücksspielgesetze auf den Weg gebracht. Wir sind stolz darauf, dass wir in Schweden eine Lizenz haben und dort die volle Casino Erfahrung bieten können. Der Jahreswechsel ist aber auch die ideale Zeit, um auf 2018 zurückzublicken und sich an einige denkwürdige Ereignisse zu erinnern.

Koreanische Sportler und korrupter Staatschef

Im Januar wurde eine Zusammenführung zweier Erzfeinde beschlossen – zumindest für wenige Wochen. Nord- und Südkorea einigten sich darauf, bei der Eröffnung der Olympischen Spiele 2018 im südkoreanischen Pyeonchang unter einer gemeinsamen Flagge ins Stadion einzulaufen. Zudem beschlossen die beiden Staaten, beim Eishockey-Turnier der Damen eine Mannschaft aus Spielerinnen beider Länder an den Start zu schicken. Das Internationale Olympische Komitee stimmte den Plänen zu, und so betrat das gesamtkoreanische Team am 9. Februar das Pyeongchang Olympic Stadium. Während in Südkorea die Olympischen Spiele in vollem Gange waren, trat am 14. Februar 2018 der Präsident von Südafrika zurück. Jacob Zuma kam mit seinem Rückzug vom Amt einer drohenden Enthebung zuvor. Am Ende seiner neunjährigen Regierungszeit geriet Zuma zunehmend unter den Verdacht der Korruption und der Misswirtschaft. So hatte er 2012 für umgerechnet etwa 20 Millionen Euro sein privates Anwesen ausbauen und die Kosten vom Staat übernehmen lassen.

Datenskandal und toter DJ

Im März 2018 flog einer der größten Datenskandale aller Zeiten auf. Facebook hatte einem App-Programmierer erlaubt, private Daten von Nutzern an das Analyse-Unternehmen Cambridge Analytica weiterzugeben. Betroffen waren bis zu 87 Millionen Facebook-User. Zusätzliche Brisanz erhielt der Fall, als bekannt wurde, dass Cambridge Analytica den Wahlkampf von Donald Trump mit Werbung unterstützte und den von Hillary Clinton zu sabotieren versuchte. Im April nahm sich einer der erfolgreichsten DJs seiner Zeit das Leben. Tim Bergling, bekannt als Avicii, wurde am 20. April in Maskat im Oman tot aufgefunden. Der Musiker hatte seit einer Weile unter gesundheitlichen Schwierigkeiten zu leiden, die zum Teil von exzessivem Alkoholmissbrauch herrührten.

Traumhochzeit und Auto fahrende Frauen

Eine lange ersehnte Hochzeit wurde am 19. Mai 2018 geschlossen: Prinz Harry und die ehemalige Schauspielerin Meghan Markle gaben sich in London das Jawort. Markle wurde dadurch zum Mitglied der britischen Königsfamilie und trägt seitdem den Titel „Herzogin von Sussex“. Als Schauspielerin wurde sie durch ihre Rolle der Rachel Zane in der Anwaltsserie „Suits“ bekannt. Nachdem sie sich im November 2017 mit Prinz Harry verlobt hatte, stieg sie aus der Serie aus und beschloss, künftig nicht mehr als Schauspielerin zu arbeiten. Im Juni wurde dahingegen in Saudi-Arabien ein jahrzehntelanges Verbot aufgehoben. Seitdem ist es Frauen dort erlaubt, Auto zu fahren. Verantwortlich für diese Maßnahme war Kronprinz Mohammed bin Salman, der auch sonst um eine langsame Liberalisierung seines Landes bemüht ist.

Höhlenrettung und eine Billion Dollar

Ein Drama in der thailändischen Tham-Luang-Höhle hielt die Welt im Juli 2018 in Atem. Zwölf jugendliche Fußballer und ihr Trainer hatten einen Ausflug in die Höhle gemacht und wurden nach schweren Regenfällen darin eingeschlossen. Nachdem mehr als 1.000 Menschen nach ihnen gesucht hatten, begann eine aufwendige Rettungsaktion. Innerhalb von drei Tagen wurden die Eingeschlossenen von Tauchern aus der Höhle gebracht, nachdem sie zuvor mit einem Medikament ruhiggestellt wurden. Im Krankenhaus wurde bei keinem von ihnen eine Erkrankung festgestellt, dennoch mussten sie wegen der Gefahr von Infektionen eine Woche lang in Quarantäne bleiben. Im August 2018 überschritt Apple eine magische Grenze: Als erstes Unternehmen der Welt erreichte der Tech-Konzern einen Börsenwert von einer Billion US-Dollar. Zu verdanken hat Apple diesen Erfolg vor allem dem iPhone, das seit vielen Jahren hohe Gewinne einbringt.

Straffreie Homosexualität und ermordeter Journalist

Im September 2018 wurde in Indien ein Gesetz außer Kraft gesetzt, das seit 1861 Bestand hatte und einen nicht unerheblichen Teil der Bevölkerung diskriminierte. Es handelte sich um das Gesetz gegen Homosexualität, nach dem gleichgeschlechtlicher Sex bestraft werden konnte. Praktisch kam es zwar nur selten dazu, dennoch stellte das Gesetz für homosexuelle Inder eine permanente Bedrohung und eine Grundlage für Diskriminierung und Erpressung dar. Nachdem der saudi-arabische Kronprinz Mohammed bin Salman noch im Juni Frauen ans Steuer von Autos ließ, zeigte er sich im Oktober von seiner grausamen Seite. Am 2. Oktober betrat der Journalist Jamal Khashoggi die Botschaft Saudi-Arabiens in Istanbul, verließ diese allerdings nicht mehr. Nachdem tagelang über seinen Verbleib spekuliert wurde, gab Saudi-Arabien schließlich zu, Khashoggi ermordet zu haben.

Waldbrände und Drohnengefahr

Kalifornien war 2018 von einem der schlimmsten Waldbrände seiner Geschichte betroffen, der im November seinen Höhepunkt erreichte. Die Brände zerstörten Tausende von Quadratkilometern und verursachten einen Schaden von rund 24 Milliarden US-Dollar. Weil die Brände auch in Malibu wüteten, fielen ihnen die Anwesen verschiedener Prominenter zum Opfer, darunter das des Moderators Thomas Gottschalk. Im Dezember 2018 legten mehrere Drohnen den Flugverkehr auf dem Londoner Flughafen Gatwick lahm. Am 19. und 20. Dezember wurde für mehrere Stunden das Starten und Landen von Flugzeugen untersagt. Insgesamt waren mehr als 1.000 Flüge und rund 140.000 Passagiere von den Maßnahmen betroffen. Wer die Drohnen steuerte, konnte nicht geklärt werden.

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