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Parship war gestern: Flirten in der Campus-Bibliothek

BibliothekQuelle: Michigan State University

Ein Blick auf die heutige Welt könnte den Eindruck vermitteln, dass Flirten nur noch online stattfindet und wir nur noch einen Partner finden, wenn wir Single-Portale oder Dating-Apps wie Tinder nutzen. Dass dem nicht so ist, zeigt eine interessante Entdeckung: Uni-Bibliotheken sind der ideale Ort zur Partnersuche. Warum das so ist und was Sie beachten sollten, verrät der folgende Text.

Die ewige Suche nach dem Traumpartner

Hand aufs Herz: Wir wollen nicht irgendjemanden. Wir wollen den Menschen, der zu uns passt. Jemanden, der unsere Interessen teilt und mit uns auf einer Wellenlänge liegt. Sicher, Gegensätze ziehen sich an, aber es sollte nicht zu extrem sein. Übertrieben gesagt: Das Mädchen mit dem Hello-Kitty-Shirt und der Vorliebe für Einhörner wird den Punk mit der Sicherheitsnadel in der Nase meist nicht anziehend finden. Es sei denn, er outet sich als Fan von Einhörnern. Der Wunsch, den idealen Partner zu finden, hält eine ganze Industrie am Leben. Sie besteht aus Partnervermittlungen, Webseiten zur Partnersuche und Dating-Apps.

Das Versprechen beim Online-Dating

Wer diesen Weg geht, hat Zugriff auf Dutzende von Profilen. Sie zeigen Fotos, verraten Hobbys, Interessen, Sternzeichen und vieles mehr. Eigentlich sollte es ganz leicht sein, auf diesem Weg den Traumpartner zu finden. Die Erfahrung zeigt, dass dem nicht immer so ist. Singles berichten von Kontakten, die wunderbar verliefen, bis es zum ersten Date kam. Dabei trafen sie oft eine Person, die ganz anders aussah als auf den Fotos. Sicher verrät dies nichts über den Charakter. Dennoch bleibt das Gefühl, belogen worden zu sein. Tatsächlich ist es manchmal leichter, im Casino online den Jackpot zu knacken, als beim Online-Daten nicht enttäuscht zu werden.

Warum Uni-Bibliotheken zum Flirten nutzen?

Universitäten sind ein idealer Ort, um den passenden Partner zu finden. Angenommen, Sie studieren Tiermedizin. Dann wissen Sie, dass die anderen Studenten Ihr Interesse teilen. Salopp gesagt: Sie werden Sie nie schief anschauen, wenn es Ihnen darum geht, ein Pony zu retten. Gleiches gilt, wenn Sie Jura, Psychologie oder irgendetwas anderes studieren. Ein weiterer Vorteil ist, dass es dort ruhiger zugeht als auf Partys oder in Clubs. Ganz zu schweigen davon, dass Sie nicht mit anderen Personen um die Aufmerksamkeit Ihrer „Zielperson“ buhlen müssen.

Ein weiterer Vorteil ist der Gesprächseinstieg. Insbesondere schüchterne Personen scheitern hier. Über was soll man sprechen? Was ist, wenn man ein Thema wählt, das das Gegenüber langweilt? Nun stellen Sie sich eine Situation vor, in der Sie sehen, wie Ihre Herzensperson in Platons Politea stöbert. Vermutlich können Sie sich stundenlang über Platons Höhlengleichnis unterhalten. Alles, was Sie brauchen, ist ein bisschen Mut!

Tipps zum Flirten in der Bibliothek

Vorausgesetzt, Sie suchen keinen One-Night-Stand, sind irgendwelche Anmachsprüche hier fehl am Platz. Bauen Sie erst einmal Kontakt auf, um die andere Person kennenzulernen. Wenn Sie sich nach 30 Sekunden nicht komplett unsympathisch finden, ist es ein guter Start. Vielleicht funkt es auch auf Anhieb!

Was auch immer passiert, seien Sie nett, aber authentisch. Versuchen Sie nicht, jemand anderes zu sein. Im schlimmsten Fall verliebt sich Ihr Gegenüber in eine Person, die Sie gar nicht sind. Dann dürfte es auf Dauer schwer werden, diese Rolle zu spielen. Dazu kommt der hässliche Moment, in dem Ihre Beziehung platzt, weil der andere das Spiel durchschaut und Sie so, wie Sie wirklich sind, nicht interessant findet.

Viele Singles klagen über das Problem, nicht aus der „Friends-Zone“ herauszukommen. Man lernt sich kennen, findet sich sympathisch, ist für den anderen da – und dann kommt der Tag, an dem die Angebetete ganz begeistert erzählt, dass sie sich in diesen einen Jungen verliebt hat. Sie hat nicht einmal bemerkt, dass der andere in sie verliebt war.

Um solche Dramen zu verhindern, müssen Sie der „Beste-Freunde-Falle“ entkommen, bevor sie sich öffnet. Noch besser ist es, gleich gar nicht hineinzufallen. Natürlich sollten Sie nicht mit der Tür ins Haus fallen. Dennoch ist es wichtig, zu signalisieren, dass Sie nicht nach einer Freundschaft suchen. Kleine Komplimente und Blicke können Wunder wirken!

Frau, ein Buch zu lesenQuelle: Filipe Sabino

Die große Liebe in der Bibliothek finden?

Es gibt viele Wege, wie Menschen sich finden. Vielleicht haben Sie diesen speziellen Menschen (und Ihre Gefühle für ihn) schon längst entdeckt. Dann ist die Bibliothek ein guter Ort, um ins Gespräch zu kommen. Umgekehrt kann es nicht schaden, einfach so hinzugehen. Sie tun dies ohnehin regelmäßig? Das wird Ihre Lehrer freuen. Versinken Sie aber nicht so in den Büchern, dass Sie es nicht mehr bemerken, wenn Ihr/e Traumpartner/-in den Raum betritt. Lesen ist wichtig, aber Bücherwürmer verpassen vieles.

Neben dem Lerneffekt hat der regelmäßige Bibliotheksbesuch einen weiteren Vorteil: Wer sagt denn, dass Sie dort jemanden finden müssen? Vielleicht werden Sie ja auch von jemanden gefunden! Das Glück kreuzt oft den eigenen Weg, wenn man nicht damit rechnet. Also: Ab in die Bibliothek!

Bevor Sie loslegen:

Büchereien sind zum Stöbern und Lesen gedacht. Rollen Sie nicht wie ein Bulldozer durch den Raum. Ebenso sollte die andere Person nicht den Eindruck haben, dass Sie rücksichtslos sind. Wenn sie Ihnen höflich zu verstehen gibt, dass sie gerade lernen möchte, ist dies zu respektieren. Vielleicht kann sie ja Hilfe brauchen. Im Anschluss belohnen Sie sich gegenseitig mit einem Besuch beim Italiener. Sollte die andere Person Ihnen unmissverständlich zeigen, dass Sie kein Interesse an Ihnen hat, sollten Sie dies nicht persönlich nehmen. Letztlich sind Sie damit einen Schritt näher an der Person, die Sie lieben wird. Ist das nicht toll?

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