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Fünf Gründe für eine Wiederwahl von Trump

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Donald Trump im Wahlkampf; Spin Palace BlogQuellen: Gage Skidmore

Der 3. November 2020 ist ein wichtiges Datum für die Weltpolitik. An diesem Tag wählen nämlich die Bürger der Vereinigten Staaten von Amerika ihren nächsten Präsidenten. Zur Wahl steht neben einem bislang noch nicht bestimmten demokratischen Kandidaten auch der bisherige Amtsinhaber Donald Trump. Wer heute schon sagen kann, wer die US-Präsidentschaftswahl 2020 gewinnen wird, der hat auch beste Chancen auf den ganz großen Jackpot, wenn er das mobile Casino besucht. Dennoch gehen viele Experten davon aus, dass Donald Trump als Favorit in die Wahl geht – und das vor allem aus den folgenden fünf Gründen.

  • Die US-Wirtschaft boomt

Ein Faktor, an dem sich jeder US-Präsident messen lassen muss, ist die Wirtschaft im Land. Hat er sie in seiner ersten Amtsperiode vorangetrieben, steigert dies seine Erfolgsaussichten auf eine Wiederwahl. Unter Präsident Trump entwickelt sich die US-Wirtschaft prächtig. Im Jahr 2018 stieg das Bruttoinlandsprodukt um fast 2,9 Prozent an und verzeichnete damit einen der größten Zuwächse des 21. Jahrhunderts. Die Arbeitslosenquote in den USA ist dagegen bemerkenswert niedrig. Nur 3,7 Prozent der erwerbsfähigen Bürger des Landes haben derzeit keinen Job. So wenige waren es zuletzt im Jahr 1969. Noch dazu liegt der US-amerikanische Aktienindex Dow Jones heute deutlich höher als bei Trumps Amtsantritt. Damals, im Januar 2017, lag er bei rund 20.000 Punkten, aktuell sind es um die 26.000 Punkte. Bei all der Euphorie muss allerdings auch angemerkt werden, dass sich die US-Wirtschaft gerade noch von der Finanzkrise erholt, die die Welt ab 2008 erschüttert hat.

  • Die Demokraten schwächeln

Der Erfolg von Donald Trump ist nicht nur seiner eigenen Stärke zu verdanken, sondern auch dem politischen Unvermögen seiner Gegner. Die Demokraten treffen seit Jahren Entscheidungen, mit denen sie bei den Arbeitern in den USA nicht gerade gut ankommen. Schon Bill Clinton, der von 1993 bis 2001 das Amt innehatte, sorgte mit der Unterzeichnung des Nordamerikanischen Freihandelsabkommens NAFTA dafür, dass in den USA zahlreiche Jobs verloren gingen. Trumps Vorgänger Barack Obama half den in finanzielle Not geratenen Hausbesitzern nur zögerlich, als sie mit voller Wucht von der Finanzkrise getroffen wurden. Und als Hillary Clinton 2016 versuchte, die Wahl gegen Trump zu gewinnen, hatte sie nur wenige sozialpolitische Punkte auf ihrer Agenda. Wenn die US-Bürger das Gefühl haben, dass ihnen die Demokraten ihre alltägliche Situation nicht verbessern können, werden sie wohl (erneut) Trump wählen.

Donald Trump; Spin Palace BlogQuellen: geralt en Pixabay

  • Die meisten Wahlversprechen eingehalten

Als Donald Trump im Juni 2015 sein Vorhaben verkündete, zum Präsidenten der USA gewählt zu werden, wurde er von vielen Experten belächelt. Doch Trump punktete mit Wahlversprechen wie dem oft zitierten „America first“. Zudem versprach er seinen Anhängern, dass er im Supreme Court mehr konservative Richter installieren würde. Darüber hinaus wollte Trump dafür sorgen, dass die USA sowohl aus dem Atomabkommen mit dem Iran als auch aus dem Pariser Klimaabkommen aussteigen. Diese Versprechen hat Trump schon in seiner ersten Amtsperiode erfüllt, dazu kommen noch weitere Zusagen, die er dem US-amerikanischen Volk während seines Wahlkampfes gab.

  • Nur selten abgewählt

Ein Fakt, der für die Wiederwahl von Donald Trump als US-Präsident spricht, ist statistischer Natur. Es kam nämlich zuletzt eher selten vor, dass ein Präsident nach seiner ersten Amtszeit nicht erneut gewählt wurde. Der letzte, bei dem dies der Fall war, war George H. W. Bush, der von 1989 bis 1993 Präsident der USA war. Nach ihm waren Bill Clinton, George W. Bush und Barack Obama jeweils über zwei Amtszeiten, also acht Jahre lang, Präsidenten. Seitdem im Jahr 1951 festgelegt wurde, dass ein US-Präsident nur einmal wiedergewählt werden darf, scheiterten nur zwei Herren an diesem Vorhaben. Neben Bush war dies lediglich Jimmy Carter. Der bekleidete das höchste Amt der US-amerikanischen Politik von 1977 bis 1981 und verlor am Ende seiner ersten Amtszeit gegen Ronald Reagan. Zwar absolvierte auch Carters Vorgänger Gerald Ford nur eine Amtszeit, bevor er 1977 von Carter abgelöst wurde. Allerdings wurde Ford nicht zum Präsidenten gewählt, sondern als amtierender Vizepräsident im August 1974 zum Nachfolger des zurückgetretenen Richard Nixon. Die mehrheitlich erfolgreichen Kampagnen seiner Amtsvorgänger, die eine Wiederwahl angestrebt haben, sollten Donald Trump also optimistisch stimmen.

  • Das US-Wahlsystem

Ein Punkt, der ebenfalls für eine zweite Amtsperiode von Trump sprechen könnte, ist das Wahlsystem der USA. Bei dem geht es nicht darum, welcher Kandidat mehr absolute Wählerstimmen auf sich vereint. Vielmehr wird jedem Bundesstaat eine bestimmte Anzahl an Wahlmännern zugeordnet – je nachdem, wie viele Einwohner der Bundesstaat hat. Kalifornien hat als einwohnerstärkster US-Bundesstaat zum Beispiel 55 Wahlmänner, während es etwa in Alaska nur drei sind. In den meisten Bundesstaaten gilt die Regelung, dass der Präsidentschaftskandidat alle Wahlmänner gewinnt, wenn er die Mehrheit im jeweiligen Bundesstaat erlangt. Schon 2016 hatte Donald Trump etwa drei Millionen Stimmen weniger als Hillary Clinton, gewann die Wahl wegen des Wahlmänner-Systems aber dennoch. Zu verdanken hatte er dies dem Umstand, dass er vor allem in den ländlichen Regionen der USA auf Stimmenfang ging. Wegen der ungleichen Verteilung der Wahlmänner ist es möglich, die Bevölkerung von verhältnismäßig wenigen Bundesstaaten auf seine Seite zu ziehen – und dennoch die Wahl zu gewinnen.

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