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Bewährte Strategien, um beim Blackjack zu gewinnen

Wer mit System spielt, ist klar im Vorteil

Quelle: Pixabay

Blackjack zählt zu den Klassikern unter den Casino-Spielen. Es macht Spaß und bietet die richtige Dosis Spannung und Nervenkitzel. Wer dabei Geld gewinnen möchte, tut gut daran, mit System zu spielen. In diesem Beitrag erklären wir, wie Sie Ihre Strategie verbessern können.

Grundsätzliches zum Blackjack

Blackjack beruht auf dem Kartenspiel Siebzehn und Vier. Dieses stammt aus Frankreich und ist mehrere Jahrhunderte alt. Beim Blackjack tritt der Spieler gegen das Casino an. Dieses wird durch den Dealer vertreten.

Es gibt verschiedene Blackjack-Varianten, die sich unter anderem dadurch unterscheiden, mit wie vielen Kartendecks gespielt wird. Die Grundidee ist jedoch immer identisch: Dealer und Spieler erhalten Karten, deren Wert addiert wird. Ziel ist es, dem Zahlenwert 21 so nahe wie möglich zu kommen (oder ihn zu erreichen). Wer mehr als 21 Punkte ansammelt, hat verloren. Da man nie weiß, welche Karte man als Nächstes erhält, ist Vorsicht geboten. Im Prinzip ist Blackjack wie ein Autorennen, bei dem es darum geht, wer als erstes das Ziel (21 Punkte) erreicht. Der Trick besteht darin, im richtigen Moment zu bremsen, damit man die Ziellinie nicht überschreitet.

Im Gegensatz zu Casino-Spielen wie Roulette hat Blackjack den Vorteil, dass man gegen einen Menschen spielt. Sicher ist der Croupier ein Profi, der weiß, was er tut. Das bedeutet jedoch nicht, dass der Spieler nicht besser sein kann. Beim Online-Blackjack wird der Dealer durch eine Maschine vertreten. Dennoch funktionieren die meisten Strategien auch dort sehr gut. 

Karten zählen

Die Technik des Kartenzählens hat einige Leute reich gemacht. Allerdings ist sie nicht frei von Risiken: Wer dabei erwischt wird, muss mit Hausverbot rechnen. Ungeachtet dessen gibt es immer wieder Spieler, die sehr gut darin werden.

Entgegen mancher Gerüchte geht es beim Kartenzählen nicht darum, den gesamten Stapel auswendig zu lernen. Stattdessen werden die Karten in Kategorien aufgeteilt. Je nachdem, welche Karte kommt, wird ein fiktiver Wert hinzuaddiert oder abgezogen. Das Ziel ist es, zu erkennen, wie sich der restliche Stapel zusammensetzt. Im Prinzip ist es eine Wahrscheinlichkeitsrechnung, bei der es darum geht, einzuschätzen, welche Arten von Karten hauptsächlich noch kommen werden.

Das Kartenzählen klappt nicht, wenn die Stapel dazwischen gemischt werden – ein Grund, warum diese Methode beim Online-Blackjack so gut wie nie funktioniert. In stationären Casinos hat sich die Methode aber bewährt – wenn man die notwendigen Voraussetzungen mitbringt. Diese sind neben mathematischem Verständnis auch das Talent, unauffällig vorzugehen. Die gute Nachricht: Es geht einfacher. 

Zwei Asse: Wer jetzt die richtige Entscheidung trifft, steht sehr gut da.

Quelle: Pixabay

Einfache Strategien, um beim Online-Blackjack zu gewinnen

Den Dealer verlieren lassen

Im Prinzip gibt es zwei Möglichkeiten, beim Online-Blackjack zu gewinnen: Sie übertreffen den Dealer oder Sie lassen ihn verlieren. Sehen wir uns die zweite Variante an: Hier spielen Sie quasi „im Windschatten“ des Dealers. Sie lassen ihn vorpreschen, bis er sich überkauft. Auf den ersten Blick ist dies leichter gesagt als getan. Tatsächlich ist es gar nicht so schwer. Der Schlüssel sind die Punkte, die er sammelt: Wenn er eine Vier, Fünf oder Sechs hat, steigt die Wahrscheinlichkeit, dass er über das Ziel hinausschießt. In dem Fall sollten Sie eine Soft Hand spielen, um auf der sicheren Seite zu bleiben. Denken Sie daran: Sie müssen nicht mehr Punkte sammeln als er, um zu gewinnen. Es reicht, wenn er sich übernimmt.

17 und vier?

17 plus vier ist 21 – der Traum jedes Blackjack-Spielers. Allerdings ist die 17 auch ein gefährliches Pflaster. Wer hier nochmal auf die Tube drückt, verliert sehr leicht. Faustregel: Wenn Sie eine harte 17 haben, ist es Zeit aufzuhören. Ziehen Sie keine weiteren Karten mehr. Ansonsten riskieren Sie, sich zu überkaufen. Manche Spieler werden massiv in Versuchung geführt, wenn der Dealer ein Ass oder eine Zehn als offene Karte hat. Es ist eine knifflige Ausgangslage, weil er dadurch eine sehr gute Hand erzielen kann. Dennoch sollten Sie sich davon nicht in Versuchung führen lassen. Bleiben Sie auf sicherem Boden! 17 Punkte sind immer eine gute Sache. Wenn der Dealer eine Acht hat, reicht es immer noch für einen Push. Dies gilt sogar, wenn der Dealer als nächstes eine Neun zieht. Machen Sie es zu Ihrem Mantra: 17 Punkte sind genug!

Finger weg von Versicherungen

Zieht der Dealer ein Ass, wird dem Spieler die Möglichkeit geboten, eine Versicherung abzuschließen. Diese besteht aus einer Nebenwette in halber Höhe Ihres ursprünglichen Einsatzes. Der Vorteil: Schafft der Dealer einen Blackjack, wird die Nebenwette im Verhältnis 2:1 ausbezahlt. Auf den ersten Blick klingt dies wie eine gute Idee. Fakt ist aber: Ist es nicht. Unterm Strich verschaffen Versicherungen nur einer Partei einen Vorteil: dem Casino. Also: Finger weg von Versicherungen.

Online-Blackjack: Splitten mit System

Auch beim Splitten gibt es ein paar Dinge zu beachten. Viele Spieler gehen hier sehr spontan vor. Wenn Sie beim Blackjack gewinnen möchten, sollten Sie eine bessere Methode wählen. Die Grundregel lautet: Splitten Sie bei Achten und Assen, aber nie bei Zehnen.

Halten Sie sich vor Augen, dass das Ass zwar die mächtigste Karte im Spiel ist, aber zwei Asse in Kombination nur zwei Punkte ergeben. Durch das Splitten sieht es ganz anders aus: Sie spielen dann zwei Hände mit der stärksten Karte im Spiel! Bei den Achten sieht es so aus, dass sie kombiniert eine 16 ergeben, die denkbar ungünstigste Summe im Spiel. Also: Splitten Sie auch die Achten.

Der Grund, warum Sie Zehnen niemals splitten sollten, liegt auf der Hand: 20 sind einfach zu stark, um sie durch einen Split zu schwächen. Ähnlich verhält es sich mit den Sechsen: Zwölf ist eine großartige Ausgangsbasis, um mit der nächsten Karte das Spiel zu gewinnen. Wenn Sie hier splitten, erhalten Sie zwei Hände mit der Sechs. Erfahrene Spieler scheuen solche Hände wie der Teufel das Weihwasser. Denken Sie an die erste Strategie, wo es darum geht, den Dealer verlieren zu lassen. Sie beruht darauf, dass er eine Sechs hat. Sie möchten nicht in die gleiche Situation geraten, stimmt’s? Ein Beispiel für die Arbeit mit Blackjack-Tabellen finden Sie hier.

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