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Social Media Follower: Eine heiße Ware in der Influencer-Economy

Falsche Facebook-Likes kaufen Quelle: pixabay

Wie viele Leute wissen, gibt es kaum etwas Wichtigeres, als mehr Follower auf Facebook, Twitter, Instagram und anderen Social-Media-Plattformen zu bekommen. Die Anzahl der Follower gilt unter Teenagern schon seit längerem als Indikator für den sozialen Status, doch inzwischen ist sie zu einem noch viel mächtigeren Faktor geworden.

Jetzt sind Follower nicht mehr nur ein Maßstab für Ihre Popularität und Ihr Selbstwertgefühl; sie können inzwischen durchaus das entscheidende Element sein, das die Karrieren von Musikern, Schauspielern und der neuen Welle von „Influencern“ – also Trendsettern, die YouTube-Videos, Facebook-Postings, Twitter-Tweets und Instagram-Bilder veröffentlichen – zum Erfolg führt oder scheitern lässt.

Bestimmte Prominente sind nicht die Einzigen, die das machen; viele Online-Casinos und Marken anderer Art nutzen Social-Media-Plattformen, um Aufmerksamkeit und ein positives Image zu generieren. Wenn Sie viele Follower haben oder wenn das, was Sie veröffentlichen, massiv verbreitet und geteilt wird, werden Sie als enorm einflussreich angesehen.

Keine große Zahl an Followern zu haben, das ist in der heutigen Influencer-Economy geradezu katastrophal; was soll man also tun, wenn man sie einfach nicht hat? In dieser durch und durch modernen Arena erweist sich ein uraltes Sprichwort als goldrichtig: Es gibt wirklich nichts, was man mit Geld nicht kaufen kann.

Das dubiose Geschäft der käuflichen Follower

In gewisser Weise könnte man sagen, dass der Kauf von Followern einfach die mietbare Menschenmenge des 21. Jahrhunderts ist. Zugegeben, es ist eine viel größere Sache, aber liegt das nicht einfach daran, dass heutzutage alles größer ist? Jedenfalls sind die Möglichkeiten für Online-Wetten, die in Deutschland und dem Rest der Welt zur Verfügung stehen, definitiv viel größer als in den herkömmlichen realen Casinos – und in allen anderen Bereichen scheint das genauso zu sein.

Die moderne Welt verlangt uns mehr ab und gibt uns gleichzeitig neue Werkzeuge an die Hand, damit wir auch liefern können, was sie uns abverlangt. Ist das Kaufen von Followern, auch wenn es nicht ganz ehrlich sein mag, da nicht einfach ein normaler Teil des Ganzen? Nun, das ist es wohl – zumindest, wenn die Follower echte Menschen sind. Leider ist dies in zunehmendem Maße nicht mehr der Fall. Bestimmte Firmen stehlen die Identitäten von Social-Media-Nutzern, von denen einige aktiv und einige inaktiv sind, und verwenden sie, um eine große Anzahl angeblicher Follower zu erstellen oder um eine Nachricht durch Retweeting zu verbreiten.

Alles Mögliche kann auf diese Weise Fahrt aufnehmen; Clay Aiken, ein ehemaliger Kandidat aus der Show American Idol, zahlte sogar dafür, eine Beschwerde gegen Volvo zu verbreiten. Oft sind es nicht die Prominenten oder Influencer, die Fake-Follower kaufen, sondern Unternehmen oder sogar PR-Firmen. Viele, deren Followerzahl auf diese Weise gesteigert worden ist, behaupten, in dem Glauben gehandelt zu haben, dass das gekaufte Publikum aus echten Menschen bestünde.

Der Einfluss der sozialen Medien Quelle: pixabay

Follower, die Bots und keine Menschen sind

Sobald die Identität eines Menschen gestohlen worden ist, wird sie auf sehr subtile Weise verändert. Ein einzelner Kleinbuchstabe in einem Accountnamen kann beispielsweise zu einem Großbuchstaben geändert werden und trotzdem kann der Account noch sehr authentisch aussehen. Diese Fake-Accounts werden dann einfach von Bots oder automatisierten Softwareteilen gesteuert, die damit genau das machen, wozu sie programmiert wurden.

Facebook gab kürzlich zu, dass es etwa doppelt so viele Fake-Accounts gibt, wie zuvor geschätzt wurde, während bei Twitter vermutet wurd, dass etwa 15% der Nutzer Bots seien. Es handelt sich hierbei um ein größeres Problem, als vielen Menschen bewusst ist, und es ist wichtig, dass man das in den Griff bekommt. Wie können wir den falschen Influencern in der heutgen Ära der Fake-News Einhalt gebieten?

Facebook, Google und Twitter arbeiten an mehreren Projekten, die speziell auf die Eindämmung von Fake-News abzielen, und vorläufig sollten wir alles mit Vorsicht genießen und Followerlisten grundsätzlich mit einem Fragezeichen versehen. So wie die Dinge im Moment stehen, sind die rechtlichen Möglichkeiten und die Ideen, was wir sonst dagegen tun könnten, noch ziemlich undurchsichtig.

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