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So gelingt die Entwicklung zu einem guten Pokerspieler

Foto eines laufenden PokerspielsQuelle: Free-Photos

Spätestens seit dem Beginn des Pokerbooms im Jahr 2003 träumen viele Spieler von einer Karriere als Pokerprofi. Damals gelang es dem Amateur Chris Moneymaker, die World Series of Poker zu gewinnen. Er erhielt 2.500.000 Dollar Preisgeld und legte damit den Grundstein für seine Karriere als professioneller Pokerspieler. Zwar hatte er eine ganze Menge Glück, doch nur in Verbindung mit seiner Strategie gewann er das wichtigste Pokerturnier des Jahres. Dieser Blogbeitrag soll zeigen, wie Hobbyspielern der Weg zum Profispieler gelingen kann.

Die richtige Herangehensweise an das Spiel

Spieler, die beim Pokern nur Spaß haben wollen, müssen sich nicht mit professioneller Strategie und weiteren Aspekten rund um das Pokerspiel beschäftigen. Wer es aber seriös angehen möchte, sollte schon vor Spielbeginn einige Punkte beachten. Poker sollte nur dann gespielt werden, wenn es dem Spieler gutgeht. Er darf also nicht übermüdet, angetrunken oder stark gestresst sein. Diese Faktoren wirken sich enorm auf die eigene Spielstärke aus. Idealerweise werden die Pokersessions so gelegt, dass sie an einem freien Tag stattfinden. Eine Alternative ist es, Poker ganz bequem von zu Hause aus im Internet zu spielen. Dort spart sich der Spieler die Fahrt in eine Spielbank und kann eine kurze Session spielen.

Das richtige Bankrollmanagement für angehende Profispieler

Oft wird darüber gestritten, ob es sich beim Poker um ein Glücks- oder ein Geschicklichkeitsspiel handelt. Die Wahrheit liegt irgendwo in der Mitte. Zwar wirkt sich die Spielstärke sehr stark auf die langfristigen Ergebnisse eines Spielers aus. Doch zumindest kurzfristig kann es auch einem Profi passieren, dass er einige Buy-Ins nacheinander verliert. Deshalb braucht jeder ambitionierte Spieler eine Bankroll und ein Bankrollmanagement. Die Bankroll ist das Geld, das dem Spieler exklusiv zum Pokern zur Verfügung steht. Das Bankrollmanagement gibt an, wie groß der Einsatz bei einem einzelnen Spiel in Abhängigkeit zur Bankroll sein darf. Mit mehr als fünf Prozent seiner Bankroll sollte ein Pokerspieler sich nicht in eine Runde einkaufen. Bei einem Bankrollstand von 2.000 Euro darf also kein Spiel mit über 100 Euro Einsatz gespielt werden. So kann eine temporäre Verlustssträhne, die früher oder später kommen wird, ohne Probleme ausgehalten werden. Außerdem gibt es so keinen Grund für Ärger nach einer verlorenen Hand. Denn in der Bankroll ist genug Kapital, um noch einmal anzugreifen.

Bild von zwei PokerspielernQuelle: quinonesnaomy

Tight is Right: Der Grundsatz für Neulinge

Nachdem die Vorbereitung auf das Spiel abgeschlossen ist, muss am Tisch die richtige Strategie angewendet werden. Ein erfolgreicher Pokerspieler wird nämlich nur der, der langfristig mehr Geld an den Tischen gewinnt, als er einsetzt. Damit das Bankrollmanagement seine Wirkung tatsächlich entfalten kann, ist eine gute Spielweise also unabdingbar. Neulinge sind am Pokertisch gut beraten, wenn sie nur wenige Hände spielen. Vor allem in früher Position sollten nur hohe Paare und Kombinationen wie Ass-König und Ass-Dame gespielt werden. Mit diesen Händen können unerfahrene Spieler nicht viele Fehler machen. Es ist ratsam, diese Hände aggressiv zu spielen und immer zu erhöhen, wenn sie in einen Pott einsteigen. Hände wie Ass-König und Ass-Dame sollten auf dem Flop nur dann weitergespielt werden, wenn sie mindestens ein Paar getroffen haben. Mit hohen Paaren wie Assen und Königen kann der Spieler mindestens so lange aggressiv auf Flop, Turn und River setzen, wie die Gegner nur mitgehen und keine Aggression zeigen. Falls ein Einsatz geraist wird, hängt die richtige Reaktion sehr stark vom Gegenspieler und dem Board ab. Auf einem sehr koordinierten Board mit möglichen Straights und Flushes kann gegen die meisten Gegner gefolded werden. Nur gegen sehr aggressive Spieler macht es Sinn, ein hohes Paar an dieser Stelle weiterzuspielen. Auf einem Board mit weniger Möglichkeiten für eine gute Hand kann tendenziell eher mitgegangen werden. Doch auch das hängt sehr stark vom Gegner ab.

Das Verhalten der Mitspieler beobachten

Ein guter Pokerspieler spielt seine Hände nicht einfach stumpf nach einem festen Schema herunter. Er passt sich an das Verhalten seiner Gegenspieler an, um in jeder Hand das Maximum zu gewinnen oder das Minimum zu verlieren. Der Spieler sollte die Augen deshalb nicht sofort vom Tisch abwenden, wenn er eine Hand gepasst hat. Zwar ist er selbst nicht involviert, doch er kann dabei eine Menge über die Spielweise der Mitspieler lernen. Da Poker ein Spiel mit unvollständigen Informationen ist, wird jede zusätzliche Information dem aufmerksamen Spieler einen Vorteil verschaffen. Ein guter Spieler verfolgt jede Hand aufmerksam und beobachtet die Strategie seiner Mitspieler. So kann er herausfinden, ob ein Gegner regelmäßig blufft oder nur mit guten Händen einsteigt. Durch dieses Wissen kann er seine Strategie an diesen Kontrahenten anpassen und in Zukunft profitabler gegen ihn spielen.

Die eigene Spielstärke realistisch einschätzen

Wer ein erfolgreicher Pokerspieler werden möchte, muss bereit sein, seine eigene Spielstärke ehrlich zu reflektieren. Es wird immer wieder vorkommen, dass an einem Tisch ein oder mehrere bessere Spieler sitzen. Das lässt sich nicht vermeiden. Wenn es aber zu viele gute Spieler sind, muss der Tisch gewechselt werden. Es macht keinen Sinn, gegen bessere Spieler anzutreten und dabei sein Geld zu verlieren. Aus diesem Grund kann es sinnvoll sein, erst einmal ein wenig im Internet zu spielen. Dort gibt es Spiele mit Einsätzen von wenigen Cents. Ein Verlust tut also nicht so weh und die Gegner spielen dementsprechend. Wenn die vorherige Erfahrung sich vor allem auf Runden ohne Geldeinsätze im Freundeskreis beschränkt, sind diese Tische die perfekte Anlaufstelle, um in Spiele mit Echtgeld reinzuschnuppern. Selbst bei einer schlechten Spielweise werden die Verluste wegen der geringen Einsätze enorm niedrig ausfallen. Die Erfahrung, die hier gesammelt wird, ist aber nahezu unbezahlbar. Aus jedem Fehler kann der Spieler lernen. Er vermeidet ihn somit in einem zukünftigen Spiel mit höherem Einsatz. Selbst gute Pokerspieler treffen immer wieder falsche Entscheidungen. Sie reden sich diese aber nicht schön, sondern überlegen, wie sie in Zukunft besser spielen können. Denn nur die Bereitschaft zur konstanten Weiterentwicklung der eigenen Fähigkeiten führt dazu, dass ein Spieler dauerhaft an den Tischen besteht.

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