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Alles, was Sie über Umsatzbedingungen wissen müssen

Unterhaltung, Glücksspiel

Casinochips, Spielwürfel und eine Spielkarte auf einer Laptop-Tastatur - Spin Palace BlogQuelle: Aidan Howe, Pixabay

Haben Sie gerade erst mit dem Spielen in Online Casinos angefangen oder fragen sich, welche Bedingungen für die vielen verschiedenen Bonusangebote gelten? In diesem Artikel lüften wir das Mysterium rund um das sogenannte „Umsetzen“ (engl. wagering), das vor allem bei neuen Spieler häufig für Verwirrung sorgt. Egal ob Freispiel- oder Willkommensbonus, in den meisten Online Casinos sind Boni an bestimmte Voraussetzungen geknüpft. Erst wenn diese erfüllt sind, können sich Spieler ihre wohlverdienten Gewinne auszahlen lassen.

Wir zeigen Ihnen, warum es die Umsatzregelung gibt und mit welcher Strategie Sie vorgehen sollten, um Ihren Casinobesuch zu einem lukrativen Abenteuer zu machen, das Sie nicht mehr vergessen werden.

Was sind Umsatzbedingungen und was bedeutet Umsetzen?

Mit dieser Frage sehen sich Mobile Casinos sehr häufig konfrontiert und tatsächlich ist es so, dass jeder Casinospiele-Anbieter dieses Thema etwas anders handhabt. Vor allem neuen Spielern ist das Konzept oft unklar. Dabei lässt es sich leicht auf den Punkt bringen: Das Umsetzen im Casino kann auch als Wetten bezeichnet werden. Um sein Glück versuchen und den potenziellen Gewinn erspielen zu können, müssen Spieler einen Wetteinsatz leisten. Je höher dieser Einsatz, desto größer ist in der Regel auch die Auszahlung.

Im Klartext bedeutet das: Jedes Mal, wenn Sie am Spielautomaten drehen oder beim Poker Chips setzen, handelt es sich dabei um einen Wetteinsatz. Dieser Wetteinsatz wird als Umsatz verbucht, sodass Sie dem festgelegten Umsatzziel näher kommen. Eigentlich ganz einfach, oder? Nehmen wir nun diese Umsatzbedingungen genauer unter die Lupe.

Nachdem Sie im Online Casino oder Mobile Casino eine Einzahlung gemacht und einen Bonus ausgewählt haben, werden Sie sehen, dass Sie für die erste Auszahlung Ihres Gewinns bestimmte Umsatzbedingungen erfüllen müssen. Eine dieser Voraussetzungen ist beispielsweise, dass der Bonus und Ihre Einzahlung mehrere Male eingesetzt werden müssen. Zusätzlich muss ein bestimmter Umsatz erreicht werden, um das Mindestauszahlungslimit zu erreichen. Wollen Sie das Beste aus Ihren Einsätzen machen, sollten Sie also darauf achten, einen Bonus zu wählen, der mit einer kleinen Anzahl an Einsätzen verbunden und bei dem das Mindestauszahlungslimit nicht allzu hoch angesetzt ist.

Was ist mit den Rollover- und Playthrough-Bedingungen gemeint?

Sprechen Online Casinos von „rollover“ oder „playthrough requirements“ (auf Deutsch etwa „Überschlag-“ oder „Durchspielbedingungen“), meinen sie die Umsatzbedingungen. Lassen Sie sich nicht von den vielen verschiedenen Begriffen verwirren, sie alle stehen für ein und dieselbe Sache.

Gibt es Boni ohne Umsatzbedingungen?

Wie wir bereits erwähnt haben, sind die meisten Boni an Umsatzbedingungen geknüpft. Allerdings hat auch in der Casinowelt die eine oder andere Regel ihre Ausnahme: So bieten einige Casinos Boni an, die nicht an Umsatzbedingungen geknüpft sind. Das hört sich nicht nur super an, sondern kann durchaus auch lukrativ sein! Wenn Sie einen solchen Bonus aktivieren und sogar gewinnen, können Sie sich das erspielte Geld ohne Bedingungen auszahlen lassen. Schade, dass es nur einige wenige solcher Angebote gibt, viele Spieler fallen auf Boni von unseriösen Anbietern herein.

Setzen Sie daher auf das Online Casino Spin Palace. Als professioneller Anbieter mit jahrelanger Erfahrung und einer großen Vielfalt an Casinospielen steht der Casinobesucher bei uns an erster Stelle.

Wie werden die Umsatzbedingungen berechnet?

Um das Thema ein wenig anschaulicher zu gestalten und auch die letzten Unklarheiten zu beseitigen, haben wir eine Beispielrechnung für Sie vorbereitet. Im Prinzip ist die Berechnung, für die der eingebaute Taschenrechner auf dem PC oder Handy völlig ausreicht, ganz einfach, und Sie werden sich die Umsatzbedingung für Ihre Boni schnell selbst ausrechnen können. Lesen Sie unbedingt weiter, selbst, wenn Ihnen dies alles langweilig erscheint, es lohnt sich! Versprochen.

Nehmen wir also an, Sie stoßen im Internet auf eine ansprechende Werbeanzeige und registrieren sich für ein neues Online Casino. Besagtes Casino macht Ihnen ein verlockendes Angebot und schenkt Ihnen einen Bonus von 60 €, unter der Bedingung, dass Sie einen fünffachen Umsatz erzielen. Um loslegen zu können, sollen Sie dazu einen kleinen Betrag von 20 € einzahlen. In diesem Fall berechnet sich der zu erreichende Umsatz wie folgt:

Beispiel: 60 € (Casinobonus) x 5 (Umsatzbedingung) = 300 €

Wollen Sie sich Ihre erspielten Gewinne also auf Ihr Konto auszahlen lassen, müssen Sie eine Summe von 300 € umsetzen. Stellen wir uns zusätzlich vor, dass das Casino Ihre Einzahlung von 20 € mit einberechnet, was durchaus vorkommt. Anhand des vorherigen Beispiels würde sich die Umsatzgrenze in diesem Fall wie folgt berechnen:

Beispiel: 20 € (Einzahlung) + 60 € (Casinobonus) x 5 (Umsatzbedingung) = 400 €

Der kleine Unterschied macht eine Menge aus, nicht wahr? Ob die Einzahlung mit einberechnet wird und wie hoch die Umsatzbedingung ist, sollten Sie immer im Voraus wissen, da Ihr Einsatz sonst ins Unermessliche steigen kann.

Klassischer Spielautomat mit drei Walzen - Spin Palace BlogQuelle: Unsplash

Was ist der Unterschied zwischen niedrigen und hohen Umsatzbedingungen?

Welcher Kategorie eine Umsatzbedingung zuzuordnen ist, kann man pauschal nicht sagen. Generell sprechen wir aber von einer hohen Umsatzbedingung, wenn mit 30 multipliziert wird. Liegt der Wert darunter, spricht man von einer niedrigen Umsatzbedingung. Zusätzlich sollten Sie darauf achten, ob der eingezahlte Betrag einberechnet wird oder nicht. Unser Tipp an dieser Stelle ist, dass Sie nicht gleich den erstbesten Bonus annehmen und genügend recherchieren sollten, bevor Sie sich auf ein Angebot festlegen.

Warum gibt es Umsatzbedingungen?

Die Vermutung liegt nahe, dass Umsatzbedingungen dazu eingeführt wurden, um mehr Profit zu machen und den Casinobesucher an sich zu binden – dem ist aber nicht so. Online Casinos und Mobile Casinos sind gesetzlich dazu verpflichtet, Umsatzbedingungen an ihre Boni zu knüpfen, um Geldwäscherei zu verhindern. Andernfalls könnten Kriminelle auf die Idee kommen, Schwarzgeld einzuzahlen, zwei oder drei kleine Einsätze zu machen und es gleich danach wieder auszahlen zu lassen, sprich, Geldwäsche zu betreiben.

Sie möchten wissen, was Geldwäsche ist? Von Geldwäsche spricht man, wenn Geld auf illegale Weise eingenommen und nicht ordnungsgemäß versteuert wird, es also unkontrolliert im Umlauf ist und nicht nachverfolgt werden kann.

Kann ich die Umsatzbedingungen umgehen?

Ja! Zahlen Sie auf direktem Wege Geld in einem Online Casino ein, ohne einen Bonus aktiviert zu haben, können Sie den Betrag normalerweise jederzeit wieder auszahlen lassen. Bei einigen wenigen Anbietern müssen Sie vor einer Auszahlung dennoch ein paar kleine Umsätze machen, bevor Sie sich etwas auszahlen lassen können, was mit dem angesprochenen Geldwäscheproblem zusammenhängt.

Wo kann ich die Umsatzbedingungen zu meinen Boni finden?

Online Casinos sind dazu verpflichtet, ihre Besucher über die Umsatzbedingungen aufzuklären. Daher werden die Angebote immer mit entsprechenden Angaben versehen. Haben Sie das Kleingedruckte nur überflogen und wüssten gern, wie die Bedingungen zu Ihrem Bonus aussehen, dann werfen Sie einen Blick in die Bonusbestimmungen. Dort sind die Umsatzbedingungen, die für Ihren Bonus gelten, in aller Regel aufgelistet und leicht verständlich erklärt.

Ein Tischfußball-Kicker mit 50-Euro-Scheinen auf dem Spielfeld - Spin Palace BlogQuelle: Pixabay

Welche verschiedenen Arten von Umsatzbedingungen gibt es?

Im Dschungel der Casino- und Wettangebote verliert man schnell den Überblick. Daher haben wir die wichtigsten Wettarten zusammengestellt und kurz für Sie erläutert:

  • Moneyline-Wette: Mit einer Moneyline-Wette setzen Sie auf den Sieg. Wenn Sie beispielsweise versuchen zu erraten, welche Mannschaft bei einem Fußballspiel gewinnt, handelt es sich um eine Moneyline-Wette.
  • Point-Spread-Wette: Dieser Begriff stammt ebenfalls aus der Welt der Sportwetten. Bei einer Point-Spread-Wette versucht der Buchmacher vorherzusagen, mit wie vielen Punkten Vorsprung die eine Mannschaft die andere schlagen wird.
  • Handicap-Wette: Ist die eine Mannschaft der anderen deutlich überlegen, so gewähren Buchmacher der schwächeren Mannschaft bei einer solchen Wette einen „Vorsprung“.
  • Total-Wette (Over-/Under-Wette): Bei einer Total-Wette ist der letztendliche Sieger einer Sportveranstaltung unwichtig. Entscheidend sind einzig uns allein die Punkte, die ein Team am Ende des Spiels oder des Turniers gesammelt hat.
  • Prop-Wette (Specials-Wette): Neben Sportveranstaltungen kann auch beim Poker gewettet werden. Dazu müssen sich nur zwei oder mehr Spieler finden, die zum Beispiel darauf wetten, dass die nächste Karte ein König wird. Dabei muss die Wette nicht unbedingt etwas mit dem Spiel zu tun haben.
  • Outright-Wette (Future-Wette): Diese Art von Wette kann auch als Langzeitwette bezeichnet werden. Hierbei setzt man beispielsweise darauf, welches Team oder welcher Spieler am Ende der Saison gewinnen wird.

Fazit

Wie wir gesehen haben, können Bonusangebote durchaus lukrativ sein. Allerdings sollten Sie immer zuerst die Umsatzbedingungen lesen und mehrere Angebote miteinander vergleichen. Nur so bekommen Sie das Beste für Ihr Geld und können sich über einen schönen Bonus freuen.

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