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Welche Dame gewinnt Wimbledon?

Angelique Kerber; NAPARAZZIQuellen: Wikimedia

Am 1. Juli beginnt das wohl bekannteste Tennisturnier der Welt: Wimbledon. Auf der Anlage vom All England Lawn Tennis and Croquet Club in London messen sich die besten Spielerinnen der Welt und ringen um die begehrte Trophäe. Das ruft auch alle auf den Plan, die gerne Sportwetten online abschließen und vorab auf die Siegerin tippen wollen. Auf die folgenden fünf Damen wird dabei wohl am häufigsten gewettet.

Serena Williams

Unglaubliche 23 Grand-Slam-Titel gewann Serena Williams in ihrer Karriere – mehr als jede andere Frau im Tenniszirkus. Jeweils siebenmal triumphierte die US-Amerikanerin bei den Australian Open und in Wimbledon. Nachdem Williams Wimbledon 2016 und die Australian Open 2017 gewonnen hatte, verkündete sie Erfreuliches: Sie war schwanger. Darum hörte sie zunächst mit dem Tennis auf und brachte im September 2017 ihre Tochter Alexis Olympia zur Welt. Nachdem sie auf den Platz zurückgekehrt war, knüpfte sie fast nahtlos an ihre Erfolge an. So erreichte sie 2018 die Finals von Wimbledon und den US Open. Nachdem Williams während ihrer Schwangerschaftspause einen tiefen Sturz in der Weltrangliste hinnehmen musste, stieg sie 2019 wieder in die Top 10 ein. Nicht zuletzt wegen ihrer eindrucksvollen Erfolge in Wimbledon geht sie auch bei der kommenden Auflage als eine der Favoritinnen an den Start.

Petra Kvitová

Wimbledon ist offensichtlich ein gutes Pflaster für Petra Kvitová. Die Tschechin gewann in ihrer bisherigen Karriere zwei Grand-Slam-Turniere, und zwar beide Male in Wimbledon. Im Jahr 2011 besiegte sie im Endspiel die Russin Maria Scharapowa, im Jahr 2014 unterlag ihr die Kanadierin Eugenie Bouchard im Finale. Nur ein weiteres Mal erreichte Kvitová das Endspiel in einem der größten vier Turniere im Tennis, nämlich bei den Australian Open 2019. Auf dem Weg ins Finale blieb sie ohne Satzverlust, musste sich im letzten Match des Turniers jedoch Naomi Ōsaka mit 6:7, 7:5 und 4:6 geschlagen geben. Dadurch verpasste Kvitová die Chance, erstmals an die Spitze der Weltrangliste zu klettern. Immerhin stieg sie aber zur zweitbesten Tennisspielerin der Welt auf. Ihre gute Form konnte sie allerdings nicht bestätigen, weil sie ihre Teilnahme an den French Open 2019 wegen einer Armverletzung absagen musste. Diese Verletzung bringt nun auch ihre Teilnahme an Wimbledon in Gefahr. Ihr Physiotherapeut meinte Anfang Juni, dass sie wahrscheinlich fünf bis sechs Wochen benötigen würde, um wieder fit zu werden. Sollte Kvitová ihre Verletzung rechtzeitig auskuriert haben, gilt sie wohl als eine heiße Anwärterin auf den Titel in Wimbledon.

Naomi Ōsaka

Der Stern der erst 21 Jahre alten Naomi Ōsaka ging im März 2018 auf, als sie das renommierte Turnier in Indian Wells gewann. Ein halbes Jahr später siegte sie bei den US Open, was vor ihr noch keiner japanischen Tennisspielerin gelungen war. Auch die Australian Open 2019 konnte Ōsaka gewinnen, wodurch sie zudem die Spitze der Weltrangliste eroberte. Damit ist sie die erste Asiatin überhaupt, die dies schaffte. Auf die beiden Grand-Slam-Siege in Serie folgte jedoch ein frühes Ausscheiden bei den French Open 2019 und die Frage: Ist Naomi Ōsaka eine Eintagsfliege oder kann sie sich auf Dauer in der Weltspitze festsetzen? Im Wimbledon hat sie zumindest viel Luft nach oben: Bei ihren beiden bisherigen Teilnahmen in den Jahren 2017 und 2018 schied sie jeweils schon in der dritten Runde aus.

Naomi_Osaka Quellen: Wikipedia

Angelique Kerber

Deutschland musste lange auf eine Tennisspielerin warten, die in der Weltspitze mitmischt. Im Jahr 2016 gewann Angelique Kerber sowohl die Australian Open als auch die US Open. Damit war sie die erste Deutsche nach Steffi Graf im Jahr 1999, die ein Grand-Slam-Turnier gewann. Außerdem belegte sie nach den US Open den ersten Platz der Weltrangliste, was außer ihr und Graf noch keiner deutschen Tennisspielerin gelungen war. Ganz nebenbei stand Kerber auch in Wimbledon 2016 im Endspiel, unterlag dort aber Serena Williams. Es sollte eine Weile dauern, bis Kerber ihre Revanche bekam. Zunächst eroberte sie im März 2017 erneut die Spitze der Weltrangliste, wodurch sie ihre gesamte Zeit als beste Tennisspielerin der Erde auf 34 Wochen ausbauen konnte. Im Finale von Wimbledon 2018 traf Kerber erneut auf Serena Williams, und diesmal behielt die Deutsche mit 6:3 und 6:3 die Oberhand. Im Jahr 2019 wartet Kerber noch auf einen Turniersieg, sie schied bei den French Open bereits in der ersten Runde aus. Bei der anschließenden Pressekonferenz sagte sie, dass es noch einige Tage dauern würde, bis sie schmerzfrei und zu 100 Prozent fit sei. Angesichts dessen, dass sie in Wimbledon neben ihrem Sieg von 2018 auch einen weiteren Finaleinzug (2016) und ein Halbfinale (2012) vorweisen kann, kann Kerber als eine der Favoritinnen gelten.

Garbiñe Muguruza

Auch die Spanierin Garbiñe Muguruza konnte sich bereits in die Liste der Wimbledon-Siegerinnen eintragen. Sie feierte ihren Triumph im Jahr 2017, als sie im Finale gegen Venus Williams mit 7:5 und 6:0 gewann. Gut ein Jahr zuvor hatte Muguruza schon die French Open gewonnen und wurde dadurch zur Nummer zwei der Welt. Kurz nach ihrem Sieg bei Wimbledon 2017 erreichte die Spanierin sogar die Spitze der Weltrangliste. Umso enttäuschender war ihr Abschneiden bei den Grand-Slam-Turnieren im Jahr 2018. Bis auf die French Open, wo sie bis ins Halbfinale vordrang, schied sie jeweils schon in der zweiten Runde aus. Immerhin konnte Muguruza im April 2019 nach einem Jahr wieder ein Turnier gewinnen, nämlich das in Monterrey. Möglicherweise war dies der Push, den sie brauchte, um auch in Wimbledon wieder ihr bestes Tennis zu zeigen.

Garbiñe Muguruza; Tourism VictoriaQuellen: Wikipedia

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