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Wer 2020 deutscher Fußball-Meister werden kann

Lucas Hernández im Trikot der französischen NationalmannschaftQuellen: Вячеслав Евдокимов

Die Wartezeit ist nicht mehr lang: Am 16. August 2019 startet die Bundesliga in eine neue Spielzeit. Nachdem in der vergangenen Saison der Meister erst am letzten Spieltag gekürt wurde, haben die Fans die berechtigte Hoffnung, dass auch die Saison 2019/2020 viel Spannung bringen wird. Denn erstmals seit Jahren geht Borussia Dortmund mit dem offen formulierten Anspruch an den Start, deutscher Meister zu werden. Doch es gibt auch andere Teams, die dem Dauer-Meister Bayern München endlich die Bundesliga-Krone abjagen könnten.

Der Kreis der Favoriten

Wer gerne auf die Bundesliga Wetten abschließt, der wird sich auf den 16. August freuen. Dann wird nämlich das Eröffnungsspiel der neuen Saison angepfiffen. Den Auftakt macht traditionell der deutsche Meister – und der ist schon seit sieben Jahren der gleiche: der FC Bayern München. Der bekommt es in seinem ersten Saisonspiel mit Hertha BSC zu tun. Ohne den Hauptstädtern zu nahe treten zu wollen: Es wird voraussichtlich nicht die höchste Hürde sein, die die Münchner nehmen müssen. Als größter Herausforderer der Bayern im Kampf um die Meisterschaft gilt einmal mehr Borussia Dortmund. Der Ruhrpott-Club hat sich auf dem Transfermarkt klug verstärkt und fordert den Konkurrenten aus dem Süden heraus. RB Leipzig möchte in der vierten Bundesliga-Saison des Clubs endlich ganz oben landen und Bayer Leverkusen träumt ebenfalls von der ersten Meisterschaft der Vereinsgeschichte. Zum erweiterten Kreis der Favoriten auf den Titel zählt auch Borussia Mönchengladbach, das sich in den vergangenen Jahren in der Ligaspitze etabliert hat.

Bayern München

Während andere europäische Spitzenclubs den Sommer bereits fleißig dafür genutzt haben, ihre Teams zu verstärken, hat der FC Bayern bislang nur wenige Neuzugänge zu vermelden. Lediglich der momentan verletzte Franzose Lucas Hernández, sein Landsmann Benjamin Pavard und der deutsche Nachwuchsstürmer Jann-Fiete Arp ergänzen den Kader der Münchner bisher. Dass nicht noch mehr neue Spieler zu den Bayern gestoßen sind, verwundert viele Fußball-Fans. Karl-Heinz Rummenigge, der Vorstandsvorsitzende des Vereins, hat kürzlich auf einer Pressekonferenz erklärt, dass der Club auf einen Dominoeffekt warte. Das bedeutet: Wenn ein Verein einen richtig großen Transfer tätigt, dann werden auch andere Spieler wechseln – und manche davon eventuell zu den Bayern. Solange erfreuen sich die Münchner an ihren sieben Meisterschaften in Folge und daran, dass sie mit Robert Lewandowski, Manuel Neuer, Niklas Süle, Joshua Kimmich und anderen Hochkarätern bereits einen sehr starken Kader haben.

Borussia Dortmund

Nico Schulz, Thorgan Hazard, Julian Brandt, Mats Hummels – das sind die vier Spieler, die bei den Fans von Borussia Dortmund große Hoffnungen wecken. Denn die offensiven Kräfte Hazard und Brandt sowie die Defensivspieler Hummels und Schulz gelten als die Puzzleteile, die dem BVB noch auf dem Weg zur deutschen Meisterschaft gefehlt haben. Vor allem der 30-jährige Hummels, der nach drei Jahren bei Bayern München wieder nach Dortmund zurückkehrt, wird als Königstransfer gefeiert. Schließlich hat die vergangene Spielzeit gezeigt, dass es der Borussia an erfahrenen Spielern fehlt. Zeitweise hatte der Club neun Punkte Vorsprung auf die Bayern, verspielte diese jedoch aufgrund der fehlenden Erfahrung der mehrheitlich jungen Kicker. Das soll mit dem Leader Hummels an Bord nicht nochmal passieren.

Mats Hummels bei Bayern MünchenQuellen: Rufus46

RB Leipzig

Es kommt nicht oft vor, dass ein Club als hoffnungsvollsten Neuzugang einen Trainer präsentiert. Bei RB Leipzig ist jedoch genau das der Fall. Denn die Sachsen konnten einen der wohl besten Trainer verpflichten, den Deutschland derzeit hat: Julian Nagelsmann. Dem war es in den vergangenen drei Jahren gelungen, die TSG Hoffenheim vom Abstiegskandidaten zu einem Europapokal-Teilnehmer zu formen – und das, obwohl er bei seinem Amtsantritt in Hoffenheim erst 28 Jahre alt und damit der jüngste Trainer der Bundesliga-Geschichte war. Ein Titel blieb Nagelsmann mit Hoffenheim jedoch verwehrt. Daher sprach er bei seiner ersten Pressekonferenz in Leipzig auch davon, mit RB „etwas Blechernes“ gewinnen zu wollen. Der Blick auf die ersten drei Jahre der Leipziger in der Bundesliga zeigt, dass der Club nicht allzu weit von der Spitze entfernt ist. Auf die Vizemeisterschaft 2017 folgte zwar ein schwaches Jahr mit einem sechsten Platz. In der vergangenen Spielzeit schaffte Leipzig aber einen dritten Rang in der Bundesliga und zog zudem ins Pokalfinale ein. Dort verlor das Team mit 0:3 gegen den FC Bayern – den es in der kommenden Spielzeit im Kampf um die Meisterschaft herausfordern will.

Bayer 04 Leverkusen

Seit Jahren begeistert Bayer Leverkusen die Liga mit erfrischendem Offensiv-Fußball. In der vergangenen Saison wirbelte die Angriffsreihe aus Julian Brandt, Kai Havertz, Karim Bellarabi, Leon Bailey und Kevin Volland nach Belieben. Noch dazu bekam das Team Anfang 2019 mit Peter Bosz einen Trainer, der perfekt zum offensiven Stil der Leverkusener passt. Dafür müssen sie allerdings auf Julian Brandt verzichten, den es vor einigen Wochen nach Dortmund zog. Mit Kerem Demirbay und Moussa Diaby sind allerdings schon zwei potentielle Nachfolger verpflichtet worden, dem Angriff der Leverkusener auf die Ligaspitze steht also nichts mehr im Weg.

Borussia Mönchengladbach

Es ist durchaus schwierig, die aktuelle Stärke der Borussia aus Mönchengladbach einzuschätzen. In der vergangenen Saison landete sie auf dem fünften Platz, gab allerdings auch die Trennung von ihrem Trainer Dieter Hecking bekannt. Dessen Nachfolger ist Marco Rose, der zuletzt zwei Mal in Folge österreichischer Meister mit Red Bull Salzburg wurde. Er kann sich unter anderem auf den Schweizer Nationalspieler Breel Embolo freuen, den Gladbach von Schalke 04 holte. Ob Rose und Embolo jedoch die Personalien sind, die der Borussia für eine mögliche Meisterschaft fehlten, wird abzuwarten sein.

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