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Wer sind die Wähler der Alternative für Deutschland?

Die sogenannte Alternative für Deutschland gewinnt immer mehr an Beliebtheit. Doch warum ist das so und wer wählt diese Partei? Der folgende Ratgeber geht diesen Fragen auf den Grund und versucht den Erfolg der AfD zu erklären. 

Arbeitslosigkeit und zu niedrige Einkommen als mögliche Gründe

Häufig ist zu hören, dass viele Menschen, insbesondere im Osten Deutschlands, die Alternative für Deutschland wählen, weil die Politiker dieser Partei ein Zeichen gegen die steigende Arbeitslosigkeit und zu niedrige Gehälter setzen wollen. So haben viele Deutsche Probleme damit, überhaupt erst einen Job zu finden. Wenn sie das geschafft haben, müssen sie sich über vergleichsweise geringe Gehälter ärgern. Die Alternative für Deutschland setzt genau hier an – auch wenn einige Experten der Meinung sind, dass die hohe Arbeitslosigkeit sowie zu niedrige Einkommen der Grund für den Erfolg der AfD sind. Sicherlich ist aber auch das ein Punkt, der die Menschen dazu verleitet, die Partei zu wählen. 

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Die AfD gewinnt immer mehr an BeliebtheitQuellen:strassenstriche.net/flickr

Wer genau wählt die AfD?

Zunächst gehen wieder sehr viele Menschen zur Wahl, die in den letzten Jahren oft von der Politik enttäuscht waren und daher gar nicht erst wählten. Somit bekam die AfD unter anderem von Bürgern und Bürgerinnen das begehrte Kreuz, die eigentlich immer andere Parteien bevorzugten oder sogar Mitglied von diesen waren. Darüber hinaus sind viele Menschen mit der Flüchtlingspolitik in Deutschland nicht einverstanden. Zu wenig durchdacht ließen Bundeskanzlerin Merkel und Co. die unzähligen und zum Teil Schutz suchenden Menschen ohne geordnete Kontrollen ins Land. Das stieß vielen Bürgern sauer auf, die auch aus diesem Grund die AfD wählen. Denn diese Partei gibt offen und bei jeder Gelegenheit an, dass sie wieder mehr an die Bedürfnisse der Deutschen denken will. 

Sind alle AfD-Wähler rechtsradikal?

Nein, das kann auf keinen Fall so gesagt werden. Einige Bürger fühlen sich einfach nur von der Politik benachteiligt und sind daher zu dieser Partei übergewandert. Diese werden als sogenannte Protestwähler bezeichnet, die keineswegs allesamt rechtsradikal sind. Allerdings gibt es einige Parteimitglieder, auf die dies durchaus zutrifft. Sie geben immer wieder einige unpassende und durchaus fremdenfeindliche Äußerungen von sich. Im Bundesland Sachsen beispielsweise gaben 70 Prozent der AfD-Wähler an, dass sie die Alternative für Deutschland keineswegs aus Protest, sondern eher aus politischer Überzeugung gewählt haben. Vor allem junge Menschen fühlen sich von dieser Partei angesprochen und erkennen sich in ihr deutlich besser wieder als zum Beispiel in der CDU oder in der SPD.

Warum ist die AfD vor allem in Ostdeutschland so beliebt?

Insbesondere in den ostdeutschen Bundesländern ist die AfD sehr beliebt. Doch woran liegt das? Laut eigener Aussage fühlen sich viele AfD-Wähler in Ostdeutschland als Bürger zweiter Klasse. Ihrer Meinung nach behandelt die Regierung die vielen Flüchtlinge deutlich besser und schenkt ihnen mehr Aufmerksamkeit als ihnen. Auch das ist ein Grund dafür, warum immer mehr Ostdeutsche die Alternative für Deutschland wählen. Die Partei will bekanntermaßen wieder die Rechte der Deutschen stärken. Dennoch wäre es ein Fehler, alle AfD-Wähler als rechtsradikal oder rechtsextrem einzustufen. Was sie aber vereint, ist die kritische Meinung zu der eher undurchdachten Einwanderungspolitik der Regierung.

Im Bundestag sitzen heute sehr viele Politiker der Alternative für Deutschland. Quellen: LindaGap/flickr

Sind die sogenannten Volksparteien nun am Ende?

Die CDU wie auch die SPD werden als sogenannte Volksparteien bezeichnet. Sie leiden unter der starken Partei, da auch viele ihrer Wähler zu der Alternative für Deutschland übergewandert sind. Heißt das, dass die Volksparteien nun am Ende sind? Nicht unbedingt, da nicht gesagt ist, dass die AfD ihren Siegeszug so stark weiterführen wird. Gerade die SPD war sonst immer eine sogenannte Arbeiterpartei. Sie wurde daher in erster Linie von den einfachen Leuten gewählt. Heute sind auch viele von diesen zu der AfD übergewandert. Viele kirchliche Institutionen waren dagegen immer fest mit der CDU verknüpft. Auch sie kämpfen in der heutigen Zeit darum, von der Gesellschaft wahrgenommen und akzeptiert zu werden. 

Wählen auch rechtsextreme Menschen die AfD?

Oben wurde bereits erwähnt, dass es viele verschiedene Arten von AfD-Wählern gibt. Die einen wollen, dass das deutsche Volk wieder mehr an Bedeutung gewinnt, andere sind dagegen der Meinung, dass im Osten wieder mehr und vor allem angemessen bezahlte Jobs geschaffen werden müssen. Leider gibt es jedoch einen gewissen Teil, der rechtsextreme Gedanken hat. Einige Politiker der Alternative teilen diese mit ihnen, andere distanzieren sich dagegen eindeutig von fremdenfeindlichen Meinungen. Es kann also nicht pauschal gesagt werden, wer die AfD in erster Linie wählt.

Die neue Angst im Osten Deutschlands

Häufig ist davon zu hören, dass viele Menschen in Ostdeutschland Angst davor haben, dass die Flüchtlinge die deutsche Kultur verändern und umwandeln könnten. Das Paradoxe ist dabei aber, dass es im Osten vergleichsweise wenige Ausländer gibt. Das sieht an bestimmten anderen Orten in Deutschland ganz anders aus. Dennoch ist die Angst vor einem sogenannten Kulturkampf im Osten am stärksten ausgeprägt. Somit gibt es auch AfD-Anhänger, die die Alternative für Deutschland aus diesem Grund wählen. 

Lässt sich die kommende Radikalisierung überhaupt noch aufhalten?

Da immer mehr Menschen die AfD wählen, ist es schwer vorstellbar, dass sich in naher Zukunft etwas ändert. Hierfür müsste wahrscheinlich die Politik umdenken und auch den deutschen Bürgern wieder mehr zeigen, dass sie wichtig sind. Die Menschen im Osten wünschen sich vernünftig bezahlte Jobs. Hier wäre also ein erster Ansatzpunkt. Sicherlich könnten auch einige Regeln in der Flüchtlingspolitik helfen, das Klima hierzulande etwas zu glätten. Jeder Mensch, der Hilfe braucht, sollte natürlich Schutz erhalten. 

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